Against the rules ( vollendet )/ Teil 2 der "Against" Reihe

vor 3 Mon.
Die Fortsetzung von "Against the mind" // Dieses Jahr scheint für Kristy eine Herausforderung zu werden, denn der Orden des Phönix nimmt den Kampf gegen Voldemort auf. Wie wird Draco dazu stehen, wenn er erfährt, das seine Freundin auf der anderen Seite steht? Auf wen kann sich Kristy in solch schwierigen Zeiten noch verlassen? Lest ..
Harry Potter Drama P16 Romanze Beendet

That’s what you do, when you love someone

Bethany Dillon- When you love someone ? <3

„Nando!“, rief Kristy den Bearded Collie abermals zu sich. Der Rüde drehte auf der Stelle um und kam zu ihr gelaufen. Schnell leinte Kristy ihn an, als auch schon der Traktor an ihnen vorbei auf das Feld neben ihnen fuhr. „Nun sind wir aber lang genug spazieren gegangen, es ja dämmert schon.“, sprach sie mehr zu sich selbst als zu Nando und bog auf den Weg zum Viertel ein.
Zuhause angekommen machte sie ihren Wuschel von der Leine und füllte in der Küche seinen Fressnapf. An der Kücheninsel stand bereits Kristys Mutter Hannah und versuchte zu Kochen, was ihr dieses mal hoffentlich gelingen würde, da sie sich ausnahmsweise mal nur aufs Kochen, anstatt auf alle möglichen Kleinigkeiten konzentrierte. Ihr Vater saß auf der Couch und kraulte Minu, während er Arthur Weasly begrüßte, der eben mit seiner Familie zu ihnen appreriert war. Die Beiden waren sehr gut befreundet und so kamen die Weaslys oft zu Besuch, so wie auch heute. So gleich begrüßte Kristy Ginny und Ron, sowie Fred und George; aber auch Molly Weasly, die aber sofort in der Küche verschwand um Hannah zu helfen. Die Teenager setzten sich derweil zu den Vätern auf die Couch und bestaunten den Fernseher, der grade lief. „Sowas seht ihr euch an?“, fragte Ron entgeistert in den Raum. „Wenn wir langweile haben, dann schon.“, gestand Kristy und grinste vor sich hin. Es dauerte nicht lange, da war Nando fertig mit fressen und kam auf die Teenies zu, die den treuen Hund ebenso freudig begrüßten, wie er sie. „Warst du heute Abend schon mit ihm draußen?“, fragte Ginny nun indirekt nach einem Spaziergang, aber Kristy musste sie enttäuschen.

Nach einiger Zeit war nun endlich das Essen fertig und so wurde gegessen und geredet, bis Kristy immer müder wurde. Ihre Mutter bemerkte, wie ihre Tochter alle Mühe hatte, nicht mit dem Arm auf dem Tisch gestützt einzuschlafen und schickte sie ins Bett. Langsam erhob sich Kristy, wünschte allen eine gute Nacht und ging hinauf in ihr Zimmer. Ruhig legte sie sich in ihr Bett, sie wusste das sie nun wieder eine Vision haben würde.

- Fröhlich pfeifend wie immer schlenderte Jeremy durch die Straßen von Black wall, auf dem Rücken trug er seinen Bass in einer Tasche, anscheinend war er auf dem Weg zur Bandprobe von Sam. Dunkle Wolken zogen auf, die Luft wurde kalt und gefühlslos, Jeremy fröstelte und blieb stehen, rieb sich die Hände und hauchte hinein. Da erschienen vier Dementoren und griffen ihn an. Wehrlos stand ihnen Jeremy gegenüber.-


Mit einem Schrei wurde Kristy wach, sprang aus dem Bett und sprintete nach unten. Die Weaslys waren noch da und sahen sich erstaunt zu ihr um. Doch Chris, Kristys Vater erkannte die Situation, stand auf und nahm Kristy in den Arm. „Alles ist gut Kristy. Was hast du gesehen? Was sehr schlimmes?“, flüsterte er ihr zu. „Jeremy… Gefahr …er… leichtes Opfer für sie… immer so fröhlich.“, brachte Kristy unter lautem schluchzten hervor. „Na setz dich erst mal und erzähl es uns ganz genau.“, beruhigte er sie und führte sie zu ihrem Platz am Tisch. Alle sahen sie besorgt an, doch Hannah sah nur verwundert zu Chris, als wollte sie sagen: „Das ist doch nicht dein ernst, das unser Kind jetzt zum Vorführobjekt wird!“, doch sie schwieg und deutete Kristy mit einem Nicken, das sie erzählen sollte.
„Sie greifen Jeremy an. Es muss wohl am Mittwoch passieren so um vier, wenn er zu Sam geht, wegen der Bandprobe, er hat seinen Bass dabei… Vier und er ist ganz allein. Er hat doch keine Chance gegen Sie. Ich muss dabei sein und ihn vor ihnen beschützen! Mum, Dad!“, entrüstete Kristy sich und sah ihre Eltern flehend an. „Entschuldige, wenn ich dich unterbreche, aber wer sind Sie, Liebes?“, erkundigte sich nun Molly Weasly und sah verwundert zu ihrem Mann und den Kindern. „Dementoren.“, sprach Kristy trocken aus und sah auf die Tischkante. Ein Raunen ging durch den Raum und mit einem Mal war es mucksmäuschenstill, bis schließlich Hannah das Schweigen brach und Kristy ins Bett schickte. „Wir kümmern uns darum Süße, geh bitte wieder schlafen.“ Wiederwillig bewegte sich Kristy wieder hinauf in ihr Zimmer, denn so richtig von Überzeugt von der Aussage ihrer Mutter war sie nicht. Sie kannte ihre Mutter und wusste, dass diese nie eine Regel brach und sehr Rechtsliebend war.

Drei Tage später:

Kristy hatte mit Jeremy vereinbart, das sie mit zur Bandprobe gehen würde, woraufhin sich dieser sehr gefreut hatte, jedoch ihre Eltern eigentlich nicht sehr erfreut waren, woraufhin Kristy ihnen eine Standpauke über Freundschaft hielt und bekam schließlich deren Erlaubnis. Nun verließen sie grade Jeremy‘s Haus und machten sich auf den Fußweg von ca. 20 Minuten. Kristy hatte den Traum gestern erneut gehabt und sich dabei wichtige Details eingeprägt wie z.B einen gelben Briefkasten an einem Gartentor. Dort würde Jeremy angegriffen werden. Am liebsten hätte Kristy jetzt schon seine Hand genommen und fest gedrückt, ihm Mut zugesprochen, doch das würde ihn verunsichern und irritieren. Stadtdessen redete sie über das Wetter, als auch schon die ersten dunklen Wolken blitzschnell aufzogen. In der Ferne erkannte Kristy bereits den gelben Briefkasten und ihre Beine füllten sich allmählich mit Blei. Ihr Atem wurde tiefer, ihr Puls schlug ihr bis zum Hals und eine Gänsehaut überkam sie, sodass sie kurz stehen blieb. Jeremy lief jedoch weiter und sah sich über die Schulter zu ihr um. „Ist was?“, fragte er erstaunt und zögerte. „Nein, ich komme schon.“, schüttelte Kristy so gut wie möglich ihre Angst ab und lief auf ihn zu. Als sie einige Meter später vor dem Haus waren, sah Kristy bereits die Dementoren auf sie zu kommen. Geschockt krallten sich ihre Finger in ihre Hosentasche. Der erste Dementor griff Jeremy an, Kristy zückte ihren Zauberstab, doch ehe sie einen Fluch aussprechen konnte, ertönte das „Expecto Patronum“, einer ihr sehr gut bekannten Person und ein Patronus in Form eines Fuchses vertrieb den Dementor. Hinter der Hecke, auf der anderen Straßenseite, von wo der Zauber gekommen war, erschien nun ihre Mutter, sowie Arthur Weasly, Mad Eye Moody, ein Mädchen mit bunten Haaren und Sirius Black. Sie alle knüpften sich nun die drei anderen Dementoren vor und veränderten Jeremys Erinnerung. Noch ganz unter Schock stand Kristy neben Jeremy und starrte in die Runde. „Ich erkläre es dir zuhause Liebling. Jetzt beeilt euch aber, ihr wollt doch nicht, das Sam und die anderen sauer werden, weil ihr zu spät kommt oder?“, ließ Hannah nun sämtliche Fragezeichen in Kristys Gedanken verschwinden. Während sie und Jeremy sich nun verabschiedeten und weiter liefen, drehte sie sich nochmals um und rief ein heiseres Danke, welches Hannah aber sehr gut verstand und ermutigend lächelte.

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Gelöschter Kommentar
29. Dec 2010

Kapitel: Einer für alle, alle für einen

Sehr, sehr spannendes Kapitel! ^^
Fand es einfach herrlich! Aber Petunia und ihre Familie mag ich trotzdem nicht. Dumme Ziege *hust*

so ... leider muss ich schon wieder off -.-

bleibe aber dan der Story dran! ^^


Hab dich lieb, Schnuggi! <3

dein Häschen :**

29. Dec 2010

Kapitel: Don't go out tonight

O nein! Dieses hinterhältige Miststück!! Grrrrrr ....

*knurr*

Arme Kristy! Ich hoffe Draco, Harry und Co. können ihr da irgendwie raushelfen!! :'(