Another story about werewolves

vor 8 Mon.
Lena ist mit ihrer Familie gerade nach LaPush gezogen und trifft dort auf Jacob und die anderen Wölfe. Eine Beziehung entwickelt sich, welche jedoch nicht ganz unproblematisch verläuft.
Bis(s) Romanze P12 P18-F+F In Arbeit

Lena und ihre Familie

So hier ist nun das erste Kapitel (:
ein paar Infos sollte ich noch bekanntgeben. Vampire spielen in meiner Geschichte wenn überhaupt nur eine kleine Rolle. Jacob war nie in Bella verliebt und diese ist in Moment glücklich mit Edward.
Viel Spaß beim lesen (:
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Als ich aus dem Auto ausstieg, war mein erster Gedanke: Oh man, hier ist es vielleicht matschig. Vorsichtig setzte ich meine Füße die in Converse steckten auf den weichen Boden und fragte meinen Vater, ob das hier nun immer so sein würde.
>Wenn ja, dann wirst du dich damit abfinden. <
>Werde ich niemals. <, flüsterte ich in den Kragen meiner schwarzen Jacke.
Mein Name ist übrigens Lena Collins. Ich bin 16 Jahre alt und werde im nächsten Schuljahr die elfte Klasse besuchen. Meine Eltern zwangen mich und meinen älteren Bruder hierher nach La Push zu ziehen, eine Kleinstadt irgendwo im Nirgendwo. Wie der Name schon klingt, La Push, ich sollte das lieber niemandem erzählen, sonst würde ich vermutlich nur ausgelacht.
Mein großer Bruder David öffnete den Kofferraum und nahm eine Reisetasche heraus um sie zum Haus zu tragen.
Eigentlich verstehe ich mich gut mit ihm und im Moment war er der einzige jugendliche, den ich hier kannte. Er war 18 und würde in der High-School von La Push die 12 Klasse besuchen, also eine über mir. Erfreut war er darüber nicht, aber ich wusste, dass er sich rasch einleben würde.
Er ist der typische amerikanische Jugendliche. Er spielt Football und in seiner alten Schule war er sogar Kapitän der Mannschaft.
Sein Aussehen war für die anderen Mädchen offensichtlich auch nicht so übel und so war der perfekte amerikanische Jugendliche geschaffen.
Mein Bruder sah mir eigentlich sehr ähnlich, jedoch waren wir trotzdem von Grund auf verschieden. Er hatte braunes kurzes Haar in demselben Braunton, wie mein eigenes und dieselben Stahlblauen Augen, wie ich.
Er war sehr groß, fast 1,90 und hatte die typische Statur eines Footballspielers. Wenn ich seinen Charakter nicht kennen würde, würde ich ihn ganz anders einschätzen.
Mein Bruder ist meistens sehr freundlich, außer es geht ihm was gewaltig gegen den Strich, dann kann er auch mal böse werden. Ansonsten ist er sehr lustig und immer für einen Spaß zu haben. Ständig macht er Scherze und zieht alles ins lächerliche, was mich manchmal ganz schön nervt.
Zwischen mir und ihm gab es eigentlich gar nicht so viele Unterschiede und trotzdem war ich ganz anders. Klingt komisch, ist aber so.
Mein Haar ist lang, braun und leicht gewellt, ich habe relativ dickes Haar, was mich manchmal nervt, aber im Grunde bin ich zufrieden.
Meine Augen sind genauso stahlblau, wie die meines Bruders, aber das wars auch schon mit unseren Ähnlichkeiten.
Ich bin ungefähr 25 cm kleiner als mein Bruder und schon gar nicht so muskelbepackt. Man könnte auch sagen ich bin dünn wie ein Ast. Die meisten Menschen halten mich daher für zerbrechlich, doch ich halte einiges aus.
Vom Charakter ähneln ich und mein Bruder uns so gut wie überhaupt nicht. Er ist offen und findet überall, wo er hingeht neue Freunde, daraus schloss ich auch, dass er sich hier gleich einleben würde. Ich war das genaue Gegenteil. Wenn ich schon mit jemandem redete, den ich nicht kannte, musste ich entweder in einer sehr schlimmen Situation sein, oder von der anderen Person angesprochen werden.
Bis ich zu einer Person vertrauen fasse, vergehen mehr als ein paar Stunden. Bei meinen Freunden bin ich dafür sehr offen. Wenn ich einen Menschen erstmal mein Inneres offenbare, gibt es kein zurück, darum schließe ich sehr schwer Freundschaften, da ich mir die Leute ja genau aussuchen muss.
Viele Freunde hatte ich in meinem alten zu Hause nicht, dafür ein paar sehr enge, die ich auch ungern zurückgelassen habe.
Und all das nur wegen meinen Eltern. Früher wohnte ich mit meiner Familie in der Großstadt New York, also das pure Leben. Manchmal mochte ich es, aber manchmal nervte es mich auch in einer Stadt zu leben, die jeden Tag von tausenden Touristen besucht wurde, aber das würde ich in dieser Situation natürlich nie zugeben.
Meine Mutter war angesehene Ärztin mit eigener Praxis. Sie war weder zu viel, noch zu wenig zu Hause, was mir gut gefiel.
Mein Vater war Staatsanwalt und half jeden Tag dabei, Verbrecher hinter Gitter zu bringen. Der Grund, warum wir hierher gezogen waren. In der angrenzenden Stadt Forks wurde ein Staatsanwalt gesucht und da meinem Vater die Verbrecher in NY langsam zuwider waren, beschloss er diese Stelle hier anzunehmen.
Meine Mutter fand auch schnell eine Anstellung im Krankenhaus von Forks und freute sich schon auf die neue Arbeit.
Und ich wurde natürlich nicht gefragt. Mein Bruder mit seiner netten Art ließ sich ja rasch überreden, doch ich das ist nicht meine Art und daher musste ich ewige Diskussionen mit meinen Eltern führen, um dann zu erfahren, dass das eh alles nichts bringt.

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