Unser Leben nach der Trennung

vor 3 Mon.
Wie der Titel schon sagt. Akiza kommt zurück nach New Domino City und die Ereignisse überschlagen sich...
Yu-Gi-Oh 5Ds Romanze P16 Allgemein In Arbeit

Kapitel: 1 Yuseis 20. Geburtstag

Mein Name ist Akiza Fudo ich bin 19 Jahre alt und studierte in Amerika Medizin. Jeder der mich kennt, weis was ich früher für ein Leben geführt habe. Als schwarze Rose war ich damals gefürchtet, doch dies änderte sich schnell. Ich habe Freunde gefunden mit den ich mich duelliert habe und mit den ich den Grand Prix gewonnen habe.
Doch dann änderten sich die Zeiten, doch dazu später mehr…

Als ich das hier damals geschrieben habe, war ich gerade dabei meine Sachen zu packen und mich auf den Weg zu machen zurück in meine Heimat zu machen. Zurück nach New Domino City. Es war eine Überraschung für eine ganz bestimmte Person. Alle wussten davon nur diese einer Person nicht. Yusei Fudo.

An meinem letzten Abend in New Domino konnte ich jedoch ihm meine langgehgten Gefühle nicht gestehen, weil ich einfach nicht den Mut dazu hatte. Als ich in Amerika ankam und dort anfing zu studieren, änderte sich dies aber schnell. Seit dem sind 2 Jahre vergangen und ich bin wieder zurück in meiner alten Heimat.
Hier beginnt meine Geschichte, eine Geschichte mit ihm an meiner Seite...


Es war der 5.7. diesen Jahres und ich stieg aus dem Flugzeug aus, welches einen langen Flug von Amerika nach New Domino City hinter sich hatte. Es war ein sehr langer Flug und ich fühlte mich wie gerädert. Aber nun hatte ich wieder den Boden unter meinen Füßen, den ich so sehr vermisst habe. Es viel mir damals sehr schwer ins Flugzeug zu steigen und nach Amerika zu fliegen. Ich hatte eigentlich zwei Überraschungen für diese Person, doch zunächst wollte ich einfach nur noch nach Hause. Ich holte mein Gepäck vom Band ab und suchte mir ein Taxi. Ich teilte dem Fahrer meine Adresse mit und die Fahrt ging los.

Ich hatte viel damit zu tun nicht sofort einzuschlafen, aber zum Glück war die Fahrt ja nicht all zu lang. Ich stieg aus und bezahlte den Mann. Mit Sack und Pack empfangen mich meine Mutter und mein Vater. Mein Vater hatte volles Verständis dafür, dass ich mich erst mal hinlegen wollte.
Das tat ich dann auch sofort. Eigentlich kreisten meine Gedanken die ganze Zeit nur um… „ Yusei hah?“ „ Dad?“ „ Ihm geht’s gut. Er macht jetzt Karriere beim Reaktor.“ „ Ich weis, wir haben jeden Tag gechattet. Am liebsten will ich sofort zu ihm. Ich habe ihn so sehr vermisst.“ „ Ich weis, Schatz aber das muss noch etwas warten. Schlaf jetzt lieber etwas. Wir kochen dir was feines und dann wecken wir dich heute Abend okay? Schlaf gut Akiza.“ „ Danke Dad.“

Wie recht mein Vater doch hatte. Ich musste noch etwas warten. Yusei hatte in zwei Tagen Geburtstag und wird 20. Er wollte das groß feiern, doch war er beim chatten schon sehr traurig, dass ich nicht kommen könnte. Ich habe ihm nichts erzählt, denn es soll ja eine Überraschung für ihn werden. Die Universität in Amerika hat mir dank meiner Supernoten, es mir hier ermöglicht weiter zu studieren. Das Studium sollte hier eigentlich nicht so gut sein, doch das war mir egal. Zwei Jahre war ich nun allein in Amerika und habe dort viel gelernt. Ich wollte einfach nur wieder zurück nach Hause. Ein paar Mal war ich hier, doch habe ich Yusei nur aus der Ferne betrachtet. Das allein setzte der ganzen Sache schon der Krone auf und hätte ich zusammen noch Zeit mit ihm verbracht, dann hätte mich niemand mehr von ihm wegbekommen. Er fehlte mir schrecklich und das Chatten und Skypen brachte mir jedes Mal die Tränen in die Augen.

Doch dies hatte nun ein Ende. In zwei Tagen würde ich ihn endlich wiedersehen und dann werde ich ihm meine Gefühle endlich gestehen.
Langsam überkam mich dann doch die Müdigkeit und meine Augen fielen langsam zu.
Alles um mich herum war voller Blumen und vor mir stand Yusei. „ Akiza… du bist so wunderschön… ich liebe dich…“

Wie oft hatte ich schon diesen Traum, dachte ich, als ich von meinem Handy unter meinem Kopfkissen geweckt wurde. Leicht verschlafen und mit kleinen Augen schaute ich auf das Display. Es war Crow. „ Ja?“ „ Du bist schon zurück wie ich sehe. Alles klar bei dir? Du hast doch nicht geschlafen oder?“ „ Überhaupt nicht nein, ich war nur völlig fertig und habe einfach nur meine Augen ausgeruht!“ „ Sorry… bleibt alles bei unserem Plan Akiza?“ „ Klar… wenn du dich daran hältst was ich dir aufgetragen habe?“ „ Ja, sie ist schon bereit. Ich kann es kaum noch erwarten sein Gesicht zusehen.“ „ Ich auch nicht Crow… ich auch nicht.“ „ Dann leg dich wieder hin und schlaf weiter.“ „ Nein, ich denke ich werde nach unten gehen und was essen.“ „ Okay, dann guten Hunger und entschuldige noch mal Akiza. Bis dann.“ „ Ja, bis dann.“

Ich hatte die küche meines Dads schon richtig vermisst und genoss das Essen in vollen Zügen.

Es war schon recht spät, als ich dann wieder zurück in mein Bett kroch und sofort einschlief. Es war so entspannend wieder in seinem eigenen Bett schlafen zu können. Meine Träume waren wirr und unverständlich, aber es ging mal wieder um Yusei. In den zwei Jahren wo ich weg war, träumte ich fast jede Nacht von ihm und meine Gefühle fuhre Achterbahn. Ich hatte viel damit zu tun nicht einfach wieder zurück zu fliegen.

Die Nacht neigte sich ihrem Ende entgegen und die Sonne schien durch mein Fenster, wodurch ich wach wurde. Es fühlte sich unglaublich an mal wieder in dem eigenen Bett zu schlafen.

Heute war der Tag von Yuseis Geburtstag. Ich hatte den gestrigen Tag dafür genutzt mir eine ordentliche Gardrobe zusammen zu suchen und mein Make up zu finden. Das Outfit sah einfach nur Bombe aus und ich hoffte sehr, dass es ihm gefallen würde. Ich packte schnell sein Geschenk in eine kleine Schachtel und wickelte es in Geschenkpapier ein und klebte oben drauf noch eine Schleife.
Ein Anruf von meinem Handy lies mich hochschrecken und schon wieder war es Crow. ( Und mein Wort des Tages vom 21.5.14 ist wieder…)

„ Bist du soweit?“ „ Ja, ich komm jetzt zu euch.“ „ Gut bis gleich.“

Ich stieg auf mein rotes D-Wheel und nahm Kurs auf Fountain Plaza, wo meine Freunde wohnten. Ich kam sehr oft hier her, als ich noch in Amerika studierte, doch ich habe Yusei immer nur von der Ferne aus beobachtet. Hätte ich mit ihm geredet, dann wäre ich womöglich nicht wieder zurück fliegen können. Es tat jedes Mal so weh ihn zu sehen aber nicht mit ihm zu sprechen. Crow hatte mich einmal gesehen und ich musste es ihm beichten was ich hier damals tat. Er versprach mir Yusei nichts zu sagen, aber er fand es auch nicht richtig was ich da tat.
Ich fuhr auf den Platz und stellte mein D-Wheel so neben die Garage, dass es niemand sehen konnte. Crow kam aus ihr und zerrte mich an der Hand weg vom Platz. „ Hi… wie geht’s ihm?“ „ Naja, nicht so gut denn er weis dass du nicht hier sein kannst… irgendwie. Er tut mir echt leid. Wir sollten uns beeilen. Er hat sich schon die ganze Zeit in seinem Zimmer versteckt und schaut sich Bilder von dir an, weil er dich so sehr vermisst.“ Als er das zu mir sagte wurde ich automatisch rot im Gesicht und schaute zu Boden.
Schnell stürmten wir die Werkstatt und ich nickte meinen Freunden einfach nur zur Begrüßung zu. Ich habe extra nichts gesagt um Yusei die Überraschung nicht zu verderben. Crow ging in die Küche und rollte eine riesige Torte ins Wohnzimmer, sowie ich es ihm aufgetragen hatte. „ Er hat sie nicht gesehen?“ „ Er war noch gar nicht in der Küche. Er hat auch seit gestern nichts mehr gegessen.“ „ Der Arme. Gut wir machen es wie wir besprochen haben und du Bruno holst Yusei aus seinem Zimmer klar?“ er nickte und ging die Treppe nach oben. Sherry erschien in der Garage und auch Kalin. Auch die beiden nickte mir einfach nur zu und umarmten mich.

Crow öffnete die Hintertür der Torte, die zum Glück groß genug für mich war und kletterte hinein. Hier drin konnte ich alles perfekt hören und lauschte nun den Worten die Bruno zu Yusei in seinem Zimmer sagte.
„ Komm schon Yusei, du hast heute Geburtstag und wir alle haben eine Überraschung für dich.“ … leider konnte ich nicht verstehen was Yusei in seinem Zimmer von sich gab, aber er schien nicht rauskommen zu wollen. „ Ich kann dich da auch raus zerren, wenn du so scharf drauf bist.“ Die Tür ging quietschend auf und Yusei trat heraus. „ Na gut, aber nur kurz…“ ich hörte wie er die Treppe nach unten ging und vor der Torte stehen blieb. „ Was soll das? Das hätte nun wirklich nicht sein müssen.“ // Doch Happy Birthday, Yusei. Willst du an deinem Geburtstag deine Torte nicht anschneiden?“ Bruno gab mir mein Stichwort.

„ Happy Brithday Yusei!“ ich sprang aus der Torte und Yuseis Augen wurden größer und größer. „ … Akiza?! … was… also…“ es verschlug ihm völlig die Sprache, wie erwartet.
„ Ich hoffe, dir geht’s gut?“ „ Jetzt wo du da bist, natürlich. Wieso bist du hier?“ „ Alter, man du hast Geburtstag. Warum sollte sie nicht hier sein?“ schlug Crow seinen Freund auf die Schulter.
„ Akiza… ich… mir fehlen die Worte.“ „ Ich weis. Hier. Ich dachte das könntest du vielleicht gebrauchen.“ Ich drückte ihm liebevoll die kleine Schachtel in die Hände und er öffnete sie. „ Einen Neoultimatespeicherchip?! Bist du verrückt?“ „ Hmm… vielleicht.“ „ Sofort zog er mich in seine Arme. „ Danke, danke, danke… den kann ich wirklich gut gebrauchen. Hast du den aus Amerika mitgebracht?“ ich nickte. „ Ja, weil ich weis dass er erst in ein paar Jahren hier erhältlich sein wird.“ „ Danke, also wirklich… sowas… womit habe ich das denn verdient.“ „ Wir alle waren an dem Chip beteiligt.“ , warf Sherry ein. „ Stimmt, denn das ist ein Geschenk von uns allen.“, ergriff Crow das Wort.

„ Akiza, sag mal wann bist du denn eigentlich zurück gekommen?“ „ Heute morgen mit der ersten Maschine.“ „ Und dann bist du hier?“ „ Deinen Geburtstag lasse ich mir doch nicht entgehen. Für wen hältst du mich?!“
Leider muss ich morgen früh wieder zurück fliegen. Heißt ich habe hier nur einen ganz kurzen Aufenthalt.“ Yusei stockte der Atem. Morgen schon?“ „ Ja, leider…“

Die Zeit verging und alles wurde ein wenig ruhiger. „ Leute, ich glaube ich fahre jetzt nach Hause. Es wird Zeit für mich ins Bett zu gehen.“ „ Ich begleite dich Akiza.“ „ Nein, du hast Geburtstag. Kommt nicht in Frage. Der Weg ist nicht soweit okay?“ „ Ich bestehe darauf.“ „ Na gut.“ Er drehte sich weg und ich grinste. „ Läuft nach Plan.“

Wir bestiegen beide unsere D-Wheels, nachdem wir uns von unseren Freunden verabschiedet haben. Auf der Heimfahrt sagte keiner ein Wort, aber ich konnte spüren wie traurig Yusei war.
Am Haus meiner Eltern angekommen stellten wir unsere Motorräder ab und gingen zur Tür. „ Danke, du hast meinen Geburtstag erst vollkommen gemacht. Wann musst du morgen zum Flughafen?“ „ Um zehn Uhr.“ „ So früh? Gut ich fahre dich hin. Ich bring dich zum Flughafen.“ „ Gerne Yusei.“ Zum Abschied drückten wir uns beide noch einmal und er bedankte sich ein weiteres Mal. Seine wunderschönen blauen Augen leuchteten in dem Licht der Straßenlaternen und schienen mich aufzusaugen. „ Bis morgen Akiza und schlaf gut.“ „ Du auch, bist morgen.“
Ich betrat mein Zuhause und hatte ein ziemlich schlechtes Gewissen. Ihn so zu verarschen, hatte er wirklich nicht verdient.

Am Morgen darauf wählte ich noch schnell eine Nummer und die Person bestätigte mir, dass alles soweit vorbereitet war und ich zum Flughafen kommen konnte.
Yusei war überpünktlich und lies mich auf seinem D-Wheel platz nehmen. Auch diese Fahrt war äuserst still, doch ich nahm leise schluchtz Geräusche war. Yusei weinte.

Am Flughafen endlich angekommen stieg ich von seinem roten Gefährt runter und betrat mit ihm die Halle. All meine Freunde und meine Eltern schienen uns schon zu erwarten. Ich hatte nicht mehr viel Zeit und eilte zum Schalter. Der Kerl kontrollierte meinen Pass und mein Ticket und lies mich durch.

„ Yusei… ich werde dich wieder so vermissen wie damals. Ich hoffe, dass wir uns schnell wiedersehen.“ Bei den anderen ging das schneller. Eine kurze Umarmung und ich landete wieder bei Yusei. „ Pass auf dich auf.“ „ Mach ich.“ Wir zwei langen uns in den Armen und ich fühlte mich immer noch schlecht. „ Ich muss gehen… es tut mir leid, denn ich wäre noch viel länger mit dir zusammen geblieben.“ „ Das wäre ich auch.“ Er lies meine Hand los und ich ging in Richtung Flugzeug.
Ich versteckte mich hinter einer Wand und wartete bis mir der Mann am Schalter ein Zeichen sandte, dass sie alle sich auf den Weg machen zu gehen. Es dauerte nicht lange und ich bekam das Zeichen, indem der Typ sich am Kopf kratzte. Ich kam aus meinem Versteck hervor und begab mich zum Ausgang. Yusei stand mit dem Rücken zu mir und konnte mich so nicht sehen. Die Jungs legten ihn jeweils eine Hand auf die Schulter. „ Warum schaust du denn so traurig Yusei? Sie wird doch wieder kommen.“, sagte Crow, was wiederrum mein Stichwort war.

„ Ja genau, warum schaust du denn so traurig Yusei?“ rasch drehte er sich zu mir im und schaute mich fragend an. „ Warum bist du nicht im Flugzeug?“ „ Sie hatte niemals vor wieder zurück nach Amerika zu fliegen.“, meldete sich mein Vater zu Wort. „ Das versteh ich nicht.“ „ Die Universität in Amerika hat mir erlaubt hier weiter zu studieren. Anfangs war das Studium hier nicht so gut, aber sie haben jetzt andere Leute hier eingestellt und nun kann ich hier weiter studieren. Das ist mein eigentliches Geburtstagsgeschenk für dich. Ich bleibe hier in New Domino City und zwar für immer!“ „ Lasst mich raten… ihr alle habt davon gewusst?!“ alle nickten sie. „ Mich so zu verarschen. Gut, seit wann bist du wirklich wieder hier?“ „ Zwei Tage vor deinem Geburtstag in ich hier angekommen und dieser Kerl am Schalter war Trudge.“ „ Trudge?!“ „ Ja, ich habe sofort zugestimmt als Akiza mich gefragt hat. Hat echt Spaß gemacht. Danke!” “ Ich muss dir danken Trudge.” “ Gut, ich werde dann mal wieder an meine Arbeit gehen. Bis dann.“

Yusei umarmte mich hecktisch und drückte mich so stark an sich, dass ich dachte ich würde ersticken. „ Es tut mir leid. Ich war auch so schon ein paar mal hier aber ich konnte einfach nicht mit dir reden, weil ich sonst einfach nicht mehr hätte zurück fliegen können, weil ich dich so sehr vermisst habe Yusei.“ „ Ich schlage vor wir fahren jetzt erstmal nach Hause und lassen Yusei erstmal diesen Schock verarbeiten.“ „ Gute Idee Dad. Willst du mitkommen Yusei?“ „ Gerne, denn es gibt da doch noch so einige Dinge die ich wissen will!“

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Cherilyn1977 09. Jul 2017

Kann ich "Unser Leben nach der Trennung" kopieren?

yaoi 11. Jul 2017
Ganz sicher nicht!