In Ägypten zu Drachen Zeiten

23.04.17 15:16
Atemu wird als Weisenkind bei dem Pharao Anamkanom großgezogen. Dort lernt er viel über das Leben Ägyptens. Später wird er entführt, wohin....Das müsste ihr schon lesen......Viel Spaß bei dieser Geschichte...... (Pairings: Atemu&Sharina)
Yu-Gi-Oh! Mystery P18 Abenteuer In Arbeit
Bemerkung des Authors: Hallo Leserinnen und Leser. --- Hier ist der Prolog.

Prolog

Auf unserer Erde gibt es viele Länder, die Interessant und Sehenswert sind, aber kein Land ist so mystisch und interessant zu gleich wie das Ägypten, was von vielen Pharaonen und ihr Leben erzählt. So kommt es, dass immer wieder viele Leute in dieses Land reisen, nur um die Vergangenheit, oder die Besonderheiten dieses Landes zu erleben. So können sie auch die Überreste einer längst vergessenen Stadt erkunden und diese hieß Theben und war das Herzstück von dem damaligen Ägypten.

Dort lebten die meisten Pharaonen in einen luxuriösen Palast. Der von außen des Haupteingangs man zahlreiche Stufen hoch zum Einganges sehen kann, die auf eine überdachte Ebene führen, die mit vielen Säulen gehalten wird und dabei die Säulen mit den verschiedensten naturbelassenen Dingen wie Pflanzen und eine Vielzahl von Tieren, die es in der Zeit der Pharaonen gab verziert worden waren.

Lässt man diese ganzen Säulen hinter sich, kann man einen mehr oder weniger großen Gang betreten, der zu dem Thron- und Audienz - und Festsaal und etwas versteckt auch zu den Gemächern und Speisesäle führen. Wobei der Gang ebenso schön und phantasievoll bemalt ist, wie die Säulen draußen und drinnen, die man stetig antrifft, damit sie das sehr hohe Dach halten. So geht man in den Audienzsaal, der sehr großzügig groß gebaut wurde, braucht man mindestens vier Minuten um den Raum von den beiden schweren sehr hohen Flügeltüren bis zu dem anderen Ende des Raumes zu durchqueren. Danach braucht man zusätzlich noch einmal gut drei Minuten, bis man dann vor dem Pharao steht. So lang ist dieser Raum, dazu ist der nicht weniger breit, dass man wirklich die Hälfte der Zeit braucht, um den Raum in die Breite zu durchqueren, ist man sehr genau in dem Audienzsaal und auch Thronsaal, die beide nur durch einige Säulen getrennt sind, wieder es nicht an Farbe und Schönheit missen lässt. Hinzu man durch beide Räume auf einen sehr großzügigen prächtigen Balkon kommt, der in Richtung der Hauptstadt gebaut wurde.

So werden der Audienz- und Thronsaal sehr viel bei Audienzen für das Volk genutzt. Dort das Volk ungefähr bis zur Hälfte des Thronsaals eintreten und dann ihre Probleme und Sorgen vortragen dürfen. Wobei die Minister, Hohepriester und Berater neben oder versetzt vor dem Pharao stehen und ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der Pharao selber auf einem prächtigen Thron sitzt und sich die Belange des Volkes anhört und versucht einen Weisen Rat zu haben, aber es nicht immer einfach wohl für den Pharao ist.

So verlässt man durch die sehr hohen wundervollen verzierten Flügeltüren die beiden Säle und geht einige Meter weiter, in dem der Festsaal nicht lange auf sich warten lässt. Dieser ist noch großzügiger als wie der Thron und Audienzsaal zusammengebaut. Damit man dort wunderbar sehr große und ausschweifende Feste geben konnte, die nicht gerade wenige waren. Wenn man sich diesen Raum näher betrachtet, ist dieser zwar Bund gestaltet, aber nicht mit Pflanzen und Tieren bemalt, sondern einfach nur viele Farben passend zu dieser Zeit zusammengestellt wurden, die man zu der Zeit der Pharaonen kannte, die nicht wenige waren. Durch diese verschiedenen Farben und Muster, die sich ergaben, wurde dieser Raum wohl einzigartig.

Geht man wieder in den Gang, kommt man durch einen etwas versteckteren Gang, durch Säulen verschleiert zu den Speisegemächern, die nicht weniger schön bemalt sind und auch nicht gerade klein sind. So sind diese Gemächer immer noch so groß, dass eine Großfamilie locker wohnen könnte. Wenn sie noch Wände zusätzlich einbauen würden. In diesen doch sehr großen Gemächern, speisen die Pharaonenfamilie und ihre Staatsoberhäupter. Dazu hier und da auch noch Gäste, die zu besuch des Pharaos da sind, oder Ehrengäste aus anderen Ländern. So sieht man die Tische doch ehr Rund gestellt, dass jeder jeden sehen und jeder mit jedem doch einfach sich unterhalten kann.

Wenn man dann in die Gemächer sich wagt rein zu gehen, kann man dort ein sehr großes Bett, was locker für zwei reicht sehen, dazu gegenüber dem Bett einige Hocker und ein Tisch nicht fehlen darf. Dort die Menschen die hier lebten, entweder noch Papyruse für die Arbeit liegen haben, oder Schalen mit Früchte und Krüge mit Wasser zum Trinken. So kann man ebenfalls ein kleinerer Durchgang sehen, der zu den Einkleide Gemach und da gleich zu einem kleinen doch sehr schönen Bad sehen. In dem man sich doch auf die altertümliche Art erfrischen konnte. Geht man von da aus wieder in das Zimmer, kann man einige typische altägyptische Pflanzen und einige Vorhänge, die einen Durchgang zum Balkon etwas verschleiern sollen sehen. Der so gebaut ist, dass man unter dem Balkon einen wunderschönen Garten sehen kann. Der mit vielen schönen damaligen Pflanzen, Kräuter, Fruchtbäume und Palmen und anderen Sträuchern und Gräser angelegt wurde bewundern, wenn diese in ihre Blüten standen, was mehr als schön war. Dazu gab es dort einen Art Teich, in dem sich einige Fische tummelten und ein Bach der ein Zulauf zum Fluss hat, der diesen Bach und den Teich immer mit frischen Wasser versorgte, dort sich Menschen zu erfrischen mochten. Aber auch dienten diese sehr großartigen und sehr schönen großen Gärten, die meisten in der Mitte des Palastes im freien Aufgebaut waren, entweder als Erholungsort oder als Lustgarten. Je nach dem, nach was den Menschen zu dieser Zeit war. Kam ihnen es doch sehr gelegen, diesen Garten zu nutzen.

Geht man aus dem Gemach raus und weiter den Gang entlang, folgt man quasi ein Viereck, in dem man jetzt zu den Gemächern mit Balkons der Hohepriester und Wachen des Pharaos kommt, die nicht weniger gut eingerichtet sind. So kommt man dann auch zu dem Harem, der wohl in einem Palast nicht fehlen darf und die zahlreichen Frauen dort leben, die einfach von den Adeligen für die Gunst des Pharaos an den Pharao verschenkt wurden. Um den Pharao entweder zu bestechen, oder anderes gütig zustimmen, unter anderem um eventuell weniger Steuern zu zahlen, oder andere Sachen, wie vielleicht mehr rechte als wie andere zu bekommen! Was vielleicht je nach Pharao sogar klappte.

Hinter den vielen Gemächern des Harems kann man dann noch die kleineren Gemächer der vielen Bediensteten und Sklaven finden. Die zwar nicht zu klein sind, aber noch lange nicht so groß sind, als wie die Gemächer der Hohepriester und Wachen des Pharaos!

Schließlich kommt man dann noch in einer Art Kellergewölbe, der in zwei Bereiche aufgeteilt ist. Der eine sind die zahlreichen Bäder, die dennoch sehr viel Licht aufwiesen, auch wenn sie möglicherweise mehr im Keller als wie oberhalb waren und der andere Teil war der Bereich des Gefängnistraktes. In dem so manch Verurteilter auf die Vollstreckung seiner Strafe wartete.

In so einem prunkvollen Palast residiert zu seiner Herrschaftszeit ein Pharao namens Pharao Anamkanom mit seiner Frau Pharaonin Elinia, die nicht nur sehr schön, sondern auch eine sehr ruhige, gütige und sehr gebildete Frau ist. Was der Pharao an ihr sehr schätzt. Auch wenn sie ihm, sein Wunsch nach Kindern nicht erfüllen kann, darf sie bei dem Pharao leben. Was in dieser Zeit nicht üblich war. So ist es nicht selten, dass sein Bruder Aknadin, so manches Mal gegen sie spricht und dem Pharao rät, sich eine zweite Frau in den Palast zu holen, die für den Kindersegen und Thronfolger sorgen solle. Doch da weigert sich bis jetzt der Pharao sich und möchte dies auch nicht. Da er seine Frau zu sehr liebt. Was aber nicht immer so war, weil es eine arrangierte Heirat zwischen den beiden Vätern von ihnen war, um ein Bündnis zwischen Ober und Unter-Ägypten so besiegeln sollte. Was ihm erst gar nicht gefiel, mit ca. fünfzehn Jahren eine Frau an seine Seite zu nehmen die er gar nicht liebte. Da er eine andere liebte. Aber diese durfte er nicht zur Frau nehmen, sondern musste, dem Landesfrieden willen nachgeben. So wurden Anamkanom und Elinia vermählt und er stieg zum Pharao auf und regierte sowohl über Ober- als auch Unter-Ägypten.

Des Weiteren leben in dem Palast, sein Bruder Aknadin, die Hohepriester, Magier, Wachen, einige Minister und Staatsleute. Zudem hier auch viele Bedienstete und Sklaven in diesem Palast leben und viele Arbeiten verrichten müssen. Wobei die Sklaven die niedrigsten Arbeiten zu machen haben!

Eure Dyunica

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