Die Rückkehr der Drachen

vor 7 Mon.
Zwei Jahre nachdem Paige zur Erde zurückkehrt ist, bekommt sie einen Hilferuf von Rhonodos. Eine Seuche ist unter den Drachen ausgebrochen und lässt sie zu kaltblütigen Wesen werden. Aus Angst um ihr Leben beginnen die Menschen Jagd auf sie.
Fantasy - modern Fantasy P16 Fantasy In Arbeit
Inhaltsverzeichnis
Bemerkung des Authors: Willkommen zum zweiten Band der Drachenmeister-Trilogie. Achtung an alle!!! Nur lesen, wer viel Geduld mitbringt. Wer glaubt der erste Band hat schon ne halbe Ewigkeit gebraucht bis er beendet war, wird hier Probleme bekommen. Bei Teil 1 war ich in der Ausbildung, doch jetzt bin ich täglich 9 Stunden auf Arbeit, gehe nebenbei zum Sport und habe diverse Hobbies. Manchmal fehlt mir auch einfach die Lust zu schreiben. Ihr könnt also auch hier wieder mit einigen Jahren rechnen. Wen ich jetzt nicht abgeschreckt habe, wünsche ich nun viel Spaß beim Lesen. :) Hier der Link zu Band 1: http://www.myfanfiction.net/de/t/60517/fantasy_-_urban/die_letzte_drachenmeisterin.1_der_beginn_eines_abenteuers_ueberarbeitet.512419.html

1. Der Anfang und das Ende

„Nein.“ Mit einem langen Aufschrei erwache ich aus meinem Albtraum. Der Schweiß steht mir auf der Stirn und ich atme stoßweise. Mein Herz hört man sicherlich auch noch einen Häuserblock weiter. Ich habe schon wieder schlecht geträumt und schon wieder war es der gleiche Traum. Seit zwei Jahren verfolgt er mich. Seit dem Tag, als ich aus Rhonodos heimkehrte. Fast jede Nacht sehe ich sie vor mir, all die Gesichter derer, dessen Leben ich damals nahm. Ich schaue zur rechten Seite, dort wo die Waffe an der Wand gelehnt steht, die all das schuldige und unschuldige Blut vergossen hat. Mein Drachenmeisterschwert. Es erinnert mich nicht nur an schlechte Dinge, doch überwiegend. Diese kommen in mir hoch, wenn ich die Klinge sehe. Damals als ich das Portal durchquerte, trug ich noch meine volle Montur. Sie war überall mit Blut besudelt. Ich gab ein erschreckendes Bild von mir. Ich stolperte mitten in der Nacht zurück in den Park, in dem damals meine Reise begann. Glücklicherweise sah mich lediglich ein Mensch, als ich scheinbar aus dem Nichts dort auftauchte. Ein Obdachloser, der auf einer Parkbank seinen Rausch ausschlief. Wie von einer Tarantel gestochen erschrak er und blickte mich mit seinen grauen Augen an, dann zuckte er mit den Schultern und schlief weiter. Als wäre das alles nichts Ungewöhnliches für ihn. Vielleicht hielt er es für einen Traum oder was mir später in den Sinn kam, er hatte schon weitaus merkwürdigere Dinge gesehen. Wie zum Beispiel Dranen, die einen Verkehrsunfall verursachten, in dem zwei Menschen ums Leben kamen. So abwegig war der Gedanke nicht, denn als meine Eltern starben, gab es einen Augenzeugen, der eine fantasievolle Geschichte von fliegenden Ratten mit Kängurufüßen erzählte. Kann gut sein, dass es dieser Mann gewesen ist.
Da mein Haustürschlüssel irgendwo auf der Reise durch Rhonodos verloren gegangen war, entschloss ich mich Lina aufzusuchen. Sie war wohl der einzige Mensch, der mich in dieser Aufmachung in die Wohnung gelassen hätte. Auf den Weg zu ihr, lief ich einigen Passanten über den Weg, die mich alle netterweise darauf hinwiesen, dass Halloween bereits um war. Immerhin rief niemand die Polizei oder den Krankenwagen. Da Semira nicht mehr für mich da war, waren meine letzten Kräfte schwindend klein. Meine Beine zitterten und die Erschöpfung nahm fast Überhand. Als ich bei Lina an der Wohnungstür Sturm klingelte, fiel ich ihr beinahe entgegen. Ich stütze mich am Türrahmen ab und verhinderte so Schlimmeres. Sie blinzelte erst ein paar Mal, bevor ihr bewusst wurde, wer da vor ihr steht.
„Paige“, rief sie. Mehr nahm ich kaum noch war. Mir fielen die Augen zu. Ich weiß noch, dass sie irgendwie versuchte mir die Rüstung abzulegen. Ich half ihr dabei, war jedoch kaum bei mir. Ich schlief die nächsten zwei Tage komplett durch. Am dritten Tag weckte mich Lina, um mich zu zwingen etwas zu trinken und zu essen. Sie versorgte meine Wunden und nur mit Mühe konnte ich sie davon abbringen einen Arzt zu rufen oder noch schlimmer einen Krankenwagen. Was sollte ich denen auch erzählen? Ich wusste nicht einmal, wie ich diese ganze Geschichte meiner Freundin erklären sollte. Sie lief im Zimmer auf und ab, während ich aß. Sie war geduldiger geworden, in der Zeit meiner Abwesenheit. Ich schaute mich im Zimmer um, bis mein Blick an einem Bild auf ihrem Nachtisch hängen blieb. Es zeigte sie in den Armen eines großen schlanken Jungen. Daraufhin stahl sich ein breites Lächeln auf meine Lippen.
„Du und Kevin also“, lächelte ich. Daraufhin sprang sie auf das Bett, als hätte sie nur darauf gewartet, dass ich etwas sagen würde.
„Wo bist du gewesen Paige? Wir dachten du seist tot,“ platze es aus ihr heraus. „Wo kommen die ganzen Wunden her und die Kleidung? Das Schwert ist richtig scharf. Ich habe es nur ganz leicht berührt und mein Finger fing an zu bluten.“ Sie gab mir nicht einmal die Chance die Fragen zu beantworten, da stellte sie auch schon die nächste. Irgendwann lies sie mich dann doch zu Wort kommen und ich erzählte ihr wirklich alles. Von Rhonodos, von Semira, Larion, Kronon und Aron. All die letzten Monate, die für mich wie ein halbes Leben vorkamen, packte ich in eine Stunde Erzählung. Am Ende starrte mich Lina nur ungläubig an. Obwohl ich ihr mehre Beweise vorlegte, glaube ich, dass sie mir nie die Geschichte abnahm. Sie glaubt womöglich mir sei Unvorstellbares passiert und ich habe mir Rhonodos erschaffen, um vor der grausamen Realität zu entrinnen. Vielleicht denkt sie ich war ein Entführungsopfer, das misshandelt und gefoltert wurde. Ich weiß nicht genau, was in ihrem Kopf vorgeht, doch ich habe nie vor sie danach zu fragen. Sie soll glauben, was ihr Gewissen am meisten beruhigt. Irgendwann mussten wir dann doch mal zur Polizei. Ich versuchte erst gar nicht ihnen die Wahrheit zu erzählen. Viel zu unglaubwürdig war sie. So wurde ich offiziell zu einem Entführungsopfer erklärt, das seinen Peinigern entkommen war. Mir wurde ein Therapeut angeboten, doch ich lehnte ab.
Manchmal, wenn ich aus dem Schlaf hochschrecke, fällt es mir schwer die Orientierung zu finden. In diesen Momenten bin ich mir nicht sicher, was Traum und was Wirklichkeit ist. Dann glaube ich selber nicht mehr daran, dass ich das alles erlebt habe. Doch die Zeit belehrt mich eines besseren, den trotz alledem sind sechs Monate vergangen und wo soll ich diese gewesen sein, wenn nicht in Rhonodos? Abgesehen davon erinnert mich mein rechter Arm immer wieder daran, wie real alles gewesen ist, denn ich spüre noch immer rein gar nichts in ihm und doch kann ich ihn vollständig benutzen. So etwas dürfte nicht möglich sein, zu mindestens nicht in dieser Welt.
Lina lies mich die nächsten Tage noch bei sich wohnen, doch dann war es an der Zeit in mein eigenes Heim zurück zu kehren. Es war merkwürdig es so vorzufinden, wie ich es verlassen hatte. Ich hätte eher vermutet, dass es nach sechs Monaten verkauft worden wäre oder so. Es ist zwar eine Eigentumswohnung aber dennoch. Lina erklärte mir, dass sie und Kevin sich dafür eingesetzt hatten. Sie wollten mich noch nicht aufgeben. Die Beiden waren sich näher gekommen, als ich fort gewesen war. Was Lina vorher nicht konnte, war so viel einfacher geworden, als ich verschwand. Sie vermochte es nie mit Kevin zu sprechen, doch mit seiner Neugier hatte sie nicht gerechnet. Er wollte von ihr wissen, was mit mir passiert war. Sie weinte sich bei ihm aus und so führte eines zum anderen. Mittlerweile sind sie leider kein Paar mehr, was ich schade finde, denn sie passten gut zusammen. Es zeigte mir leider nur immer, was ich schmerzlich zurücklassen musste. Larion geistert mir auch noch nach zwei Jahren durch den Kopf. Ich habe bisher noch niemanden gefunden, der war wie er. Wie auch? Er ist einmalig. Er ist der Mann, den ich liebe und immer lieben werde.

Ich versuche innerlich zur Ruhe zu kommen. Damals bin ich von einer Gefahr in die nächste geraten. Ich hatte kaum Zeit alles zu verarbeiten, doch jetzt in diesem ruhigen Leben, holt mich alles ein. Ich wäre wohl ein Monster oder ein eiskaltes Biest, würde alles an mir ohne Konsequenzen vorbei ziehen. All die Toten. Alaric, Barac. Sie waren meine Freunde. Die beiden unschuldigen Soldaten und selbst all die Männer, die mich töten wollten. Sie verfolgen mich in meinen Träumen. Ich wünsche mir Semira zurück. Sie konnte mir die Angst, Trauer und den Schmerz nehmen. Wir teilten alles.
Die ersten Monate ohne sie waren schmerzlich gewesen. Als hätte man einen Teil meiner Seele geraubt. Ich hatte mich so an ihre Anwesenheit gewöhnt. Mir wurde klar, dass ich sie bereits mein ganzes Leben lang gespürt hatte. Nur leicht, doch sie war stets da gewesen. Sie schützte mich vor Gefahren und warnte mich vor Dummheiten. Ich wusste nur nie, dass sie es gewesen ist. Sie war mein persönliches Gewissen und ein Schutzengel. In Rhonodos wurde sie dann auch meine Freundin. Meine Gefährtin und ein wirklicher Teil von mir. In den ersten Wochen nach meiner Rückkehr habe ich oft stundenlang geweint. Ich habe mich einsam und verlassen gefühlt, doch irgendwann beruhigte ich mich und die Nachricht, dass ich Zuhause war, kehrte in meinen Verstand ein. Meine Freude darüber hielt nicht lange an, denn ich hatte ein neues Leben kennen gelernt. Ein spannendes und aufregendes Leben. Recht schnell wurde mir klar, dass nicht der Ort ein Zuhause macht, sondern die Menschen. Hier habe ich zwar Lina doch, doch in Rhonodos war meine Familie. Als ich dort gewesen war, wollte ich nur eines: zurück in mein ruhiges unbeschwertes Leben, doch jetzt ist es genau das, was ich verabscheue. Die Langeweile hier zerfrisst mich innerlich. Ich verfluche mich, dass ich entschied Larion und Kronon zu verlassen, um hier auf der Erde zu leben. Das Schlimme daran ist, dass ich hier jetzt festsitze und nie wieder nach Rhonodos zurück kann. Hier ist das Leben jeden Tag gleich. Schlafen, arbeiten, essen und wieder schlafen. In einer Welt, um der es nur noch um Geld und Konsum geht, ist das Leben traurig und einsam.
Ich schlage die Decke zur Seite und setzte mich auf. Lina wird bald vorbei kommen und nach mir sehen. Ich habe mich in den letzten Wochen sosehr zurück gezogen, dass sie sich Sorgen macht.
Ich weiß nicht warum, doch irgendwie zieht es mich zu meiner alten Rüstung und ich hole sie aus dem geheimen Fach in meinem Schrank, wo sonst auch das Schwert liegt. Ich bin innerlich aufgewühlt, was wohl an meinem nächtlichen Begleiter liegt. Der Albtraum, der durch Mark und Bein geht. Ich streichle über den roten Stoff und begutachte gedankenverloren die Abbildung des Drachen auf dem Hemd. Schon lange sprechen die Drachen nicht mehr zu mir. Sie sind stumm und leblos, doch irgendwie hypnotisiert es mich. Ich lege die Kleidung zurück und nehme stattdessen ein lila Kleid heraus.
Ein Geschenk von Lotte, als wir damals Joka Kijiji verließen. Sie gab mir ein rotes, ein grünes und ein lila Kleid. Sie haben alle den gleichen Schnitt. Es liegt eng an und lässt dem halben Rücken frei. Da meine schwarzen, leicht gewellten Haare darüber fallen, sieht man es jedoch kaum. Unten wird es lockerer und vorne betont es meine weibliche Figur. Es funkelt teilweise, wie der Sternenhimmel und wirkt dabei trotzdem nicht übertrieben. In Rhonodos würde ich damit als Frau aus dem gehobenen Stand durchgehen. Hier auf der Erde eher, wie jemand, der gerade von einem Ball oder Kostümfestival kommt. Das rote Kleid habe ich in Joka Kijiji schon einmal getragen, doch dieses hier noch nicht einmal. Auch das grüne, dient eher zur Verzierung meines Schrankes, als als ein Kleidungsstück. Ich verschwinde im Bad und mache mich fertig. Anschließend betrachte ich mich im Spiegel. In Rhonodos wirkte ich fast schon abgemagert und viel zu muskulös für eine Frau, doch jetzt habe ich wieder weibliche Kurven bekommen. Ich fühle mich seltsamer Weise unheimlich wohl in diesem Kleid, obwohl das eigentlich nicht meine Farbe ist. Es fühlt sich richtig an. Ich habe das Gefühl etwas großes erwartet mich. Etwas, wo ich festlich gekleidet sein muss.

Es klingelt an der Tür und gehe sie öffnen. Es ist Lina. Ich lasse meine verwundert dreinblickende Freundin in die Wohnung und lächle sie an. Ich fühle mich seltsamerweise frei und unbeschwert.
„Was soll die Aufmachung?“, beginnt sie sofort. Ich zucke mit den Schultern und bin dabei am Dauer grinsen. Ein starker Windzug weht durch die Wohnung, obwohl alle Fenster geschlossen sind. Meine Haare folgen dem Wind. Als wäre ein Geist hier und beobachte uns. Ich lasse meine Mundwinkel fallen. Irgendwas stimmt hier nicht. Wenn mich die Zeit in Rhonodos eines gelehrt hat, dann dass man immer vorsichtig sein soll.
„Komm mit“, flüstere ich meiner Freundin zu.
„Bist du verrückt geworden?“, fragt sie, doch lässt sich dabei mit zehren. Ich bringe sie ins Schlafzimmer und schnalle mir mein Schwert um.
„Was wird das jetzt, wenn du fertig bist?“ Ihre Geduld hat sie in den letzten zwei Jahren wohl wieder verloren. Sie wirkt genervt.
„Psst“, flüstere ich. Erneut weht der Wind durch die Wohnung, doch um einiges stärker. Ich ziehe mir meine Stiefel an, nehme meine Messer und den Bogen an mich. Auch den Köcher schnalle ich mir um. Irgendwie habe ich das Gefühl, das ist notwendig.
„Du machst mir Angst Paige. Was ist hier los? Woher kommt der Wind?“, sie flüstert jetzt ebenfalls. Ihre Stimme zittert dabei.
„Irgendwas ist hier“, antworte ich.
„Hier ist niemand“, antwortet sie. „Nur wir beide, sonst ist hier nichts.“ Sie blickt sich um, doch erkennt nichts. Sie sieht nicht was ich sehe. Ich sehe das Unbekannte, das Ungewöhnliche. Dinge, die nicht hier sein sollten.
„Es ist hier“, wispere ich.
„Verdammt Paige hier ist nichts. Das bildest du dir nur ein. Es ist nicht real. Genauso unwirklich wie Rhonodos.“ Das war ein Schlag in die Magengrube. Ich wusste zwar immer, dass sie so denkt, doch sie hatte es noch nie ausgesprochen.
Ich schaue sie an, dann höre ich das Flüstern. Ich lausche und auch Lina scheint es jetzt wahr zu nehmen. Sie wird wirklich blass im Gesicht.
„Daaa das ist nicht lu lustig“, stottert sie. „Hör auf damit.“
„Das bin ich nicht“, antworte ich ruhig und ziehe sie hinter mich. Ich nehme mein Schwert zur Hand. Obwohl das alles schon etwas Unheimliches hat, so fühle ich mich nicht besonders in Gefahr. Ganz im Gegenteil. Wenn unheimliche Stimmen und unerklärliche Winde auf der Erde auftauchen, kann das nur eines bedeuten. Ich lächle erneut. Meine Freundin hinter mir zittert. Der Wind wird stärker und auch die Stimmen lauter. So laut, dass ich sie jetzt verstehen kann. Es ist nur eine Stimme, die immer wieder erschallt.
„Rette sie. Rette meine Söhne und Töchter“, knurrt sie. Ja sie knurrt. Sie gehört unverkennbar einem Drachen. Ich lache laut auf. Ich hatte nicht mehr daran geglaubt, doch jetzt ist es zum Greifen nah. Der Wind wird noch stärker. Lina und ich drücken uns nach vorne um nicht wegzufliegen. Anschließend bildet sich ein Strudel mitten in meinem Schlafzimmer. Lina kreischt auf und ich lache. Der Wind wird zu einem Sog, ausgehend vom Strudel und ich versuche mich gar nicht mehr dagegen zu wehren. Ich werde von den Füßen gezogen und fliege auf das Zentrum des Strudels zu. Meine Freundin klammert sich am Bett fest. Ich hoffe für sie, dass sie sich lange genug festhalten kann, denn der Ort, an dem mich meine Reise führt, wäre nichts für sie. Ich lächle, dann kehre ich ein letztes Mal Heim.

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Rainbow7 05. Mar 2017

Ey! Noch kein anderer Kommi? Unverschämtheit! ... Na ja, das sollte jetzt nicht so böse klingen ...

Also ist Lina tatsächlich mit nach Rhonodos gekommen. Das kann ja noch was werden. Aber es stimmt schon, da Lina momentan das einzige vertraute Gesicht ist, wird es wohl auch seine Vorteile haben, dass sie nun mit an Paiges Seite ist.
Ich bin wahnsinnig gespannt, wann und in welcher Situation sie Kronon und Larion wieder sehen wird. Denn, dass sie die beiden wieder sieht, daran habe ich überhaupt keine Zweifel.
Tja, aber diese Reaktion von Semira... Also mir hätte es echt das Herz zerbrochen sie so zu sehen und mir wären auch ganz sicher mehr als ein paar Tränen gekommen :x

Ich bin wirklich unheimlich neugierig, wie sich all das entwickeln wird!
LG Rain

Naturwunder 06. Mar 2017
Ja ist recht ruhig hier. Dafür habe ich ja dich "grins". Danke dir. Ach ja Semira. Ich muss sagen da hat meine Hand wieder ein Eigenleben entwickelt. Ich hab schon die ersten Kapitel grob durchplant. Ich frag mich warum ich das eigentlich immer mache, denn letztendlich kommt immer etwas selbst für mich Unerwartetes heraus. Eigentlich war nicht geplant sie so böse werden zu lassen. Naja so hab ich auch meine Spannung und den Spaß an der Geschichte. Und Kronon und Larion, was wäre die Geschichte ohne sie? Ich weiß schon wann Larion vor kommt. Bei Kronon hab ich noch keinen Plan. Ich weiß nur wie es mit ihm am Ende aussieht. "Böses Grinsen" Das Schöne an Lina ist, ich habe eine neue Figur, die anders als alle ist und so schön wandelbar. Du kannst wirklich gespannt sein.
Rainbow7 19. Feb 2017

Och, was lange währt wird endlich gut, sag ich da nur. Lass dir beim Schreiben so viel Zeit du brauchst, dann komme ich wenigstens auch mit dem Lesen hinterher ;)

Das erste Kap hat mich auf jeden Fall schon mal gefesselt. Ich persönlich finde es auch besser, als das ursprüngliche erste Kapitel vom ersten Teil. Hier und da einige Schreibfehler, aber da gibt es echt schlimmeres. Eine Frage: Du hast Kuzu hier gar nicht mehr mit angegeben. Macht sie nicht mehr das Betalesen?

Tja und zum Inhalt: Ich kann Paiges Gefühle und ihre Albträume absolut nachempfinden. Sie kommt quasi aus dem Krieg und auch, wenn sie jetzt nicht direkt an den Frontkämpfen beteiligt war, hat sie doch ganz andere Schrecken erlebt. Und hier kommen schließlich auch nur wenige Soldaten ohne psychische Probleme zurück. Und die haben dabei noch gar nicht das Problem, dass sie sich wieder auf eine ganz andere Welt einstellen müssen. Also jedenfalls nicht in diesem Sinne.
Ich freue mich richtig doll mit Paige zusammen, dass sie jetzt wieder zurück nach Rhonodos kann, und ich hoffe auch genau wie sie, dass Lina nicht mit in den Strudel gezogen wurde. Wobei eine zweite Person von der Erde mit Sicherheit auch sehr interessant wäre und ganz andere Handlungsstränge ermöglichen würde.

Ich freue mich jedenfalls total über die Fortsetzung!
LG Rain

Naturwunder 19. Feb 2017
Hey Rainbow7 dank. Ich persönlich finde den Anfang auf tausendmal besser. Hier war das Gute, dass es ja nicht wirklich ein Anfang ist. Es ist eine Fortsetzung. Ich konnte altes wieder aufgreifen und so gut anfangen. Ja vielleicht schaffe ich auch den Anfang von Band 1 irgendwann zu perfektionieren. Momentan bin ich noch am Ende überarbeiten. Kuzu ist hier nicht dabei, weil sie schon im ersten Teil nicht mehr zum Beta-Lesen kam, wie dir sicherlich aufgefallen ist. Ich habe den ersten Teil zwei dreimal komplett überflogen und ich muss sagen es ist echt schon peinlich, was für Fehler ich gemacht habe. Ich habe ja teilweise neue Wörter erfunden. Auf den Inhalt kannst du schon gespannt sein. Es kommen neue und alte Personen vor. Ich bin schon fleißig am Ideen sammeln. Der Teil wird anders werden als der erste, aber ich denke mal dadurch nicht weniger spannend. Auch wenn wir wohl alle die ein oder andere Personen vermissen werden, die hier etwas knapper vorkommen.