Sound Of The Heart

vor 8 Tagen
Marlon, der arrogante und herzlose Musiker, der Mia das Herz gebrochen hat. Eigentlich dachte sie, sie müsste ihn nie wiedersehen und nun studiert er an ihrer Uni. Die Verletzung von damals sitzt noch immer tief und Mia hasst ihn, von tiefstem Herzen. //© 2019 by MrsSunshine
Liebe/Romantik Romanze P16 Drama In Arbeit
Inhaltsverzeichnis
Bemerkung des Authors: Hallo und herzlich willkommen!:) Nachdem einige Zeit vergangen ist, bin ich auf diese Geschichte gestoßen und irgendwie hatte ich plötzlich Lust, daran weiterzuarbeiten. Ich habe einige Dinge überarbeitet bzw. verändert (inklusive einiger Namen der Charaktere- nicht wundern:D) Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie euch die Geschichte gefällt und würde mich sehr über Kommentare/Anregungen freuen. Liebe Grüße:)

Eins

„Gut, ich denke, das war's für heute.“, Professor Bornkessler klappte seinen schwarzen, gewichtig wirkenden Aktenkoffer mit einem lauten Knall zu, der Mia aus ihren Träumereien schrecken ließ, und begab sich auf den Weg zur Tür.
„Denkt über das nach, was ich euch gesagt habe. Eure Überlegungen zu diesem Thema möchte ich dann nächstes Mal hören."
Oh, oh, dachte Mia. Sie wusste beim besten Willen nicht mehr, worüber Professor Bornkessler die ganze Stunde lang geredet hatte. Sie warf ihrer Sitznachbarin Isabelle einen fragenden Blick zu, doch sie sah genauso ratlos aus wie sie. Mias Blick streifte durch den Hörsaal, der mittelgroß und ganz gewöhnlich war- je weiter man nach hinten kam, desto höher saß man. Sie hatten sich irgendwo in der Mitte des Saales niedergelassen. So sehr sich Mia auch bemüht hatte, dem Vortrag des Professors zu folgen, sie hatte es einfach nicht geschafft. Ihre Gedanken waren immer wieder abgeschweift, was vermutlich auch an der schlaflosen Nacht lag, die hinter ihr lag. Der Wind hatte die ganze Zeit so laut geheult, dass sie hellwach im Bett gelegen hatte. Sam, ihre Zimmergenossin, hatte wohl auch nicht besser schlafen können, denn als Mia heute Morgen aufgestanden war und sich auf den Weg zur Uni gemacht hatte, hatte Sam noch tief in den Federn gelegen, ihr Kissen über den Kopf gezogen. Mia unterdrückte ein Gähnen, nahm ihren Notizblock an sich und raffte sich von der Sitzreihe auf.
„Haben du und Sam gestern noch Party gemacht, ohne mir Bescheid zu sagen?", Isabelle sah sie belustigt an.
Mia verdrehte die Augen. „Schön wär's.", grummelte sie.
Sie lief die Stufen des Hörsaals hinunter und erreichte die Tür, aus der die Studenten nur so strömten, heilfroh, endlich aus dem stickigen Raum zu kommen. Isabelle war dicht hinter ihr, als sie sich ihnen anschloss. Sie hakte sich bei Mia unter, als sie zusammen über das Unigelände liefen. „Wie sieht's aus, hast du heute Abend Zeit?", fragte sie unternehmungslustig.
Mia schüttelte den Kopf. „Ich muss arbeiten."
Jeder Montag und Freitag arbeitete sie für ein Cateringunternehmen. Die Bezahlung war alles andere als beeindruckend, doch alles in allem reichte es ihr. Da sie ja keine teuren Mietkosten bezahlen musste - das Studentenzimmer, in dem sie mit Sam zusammen wohnte, war beinahe umsonst - und auch sonst kein ausschweifendes Leben führte, machte ihr das Geld keine Probleme. Obwohl, dachte sie, als sie auf das Gebäude zuliefen, in dem alle Studentenzimmer untergebracht waren, etwas komfortabler könnte mein Zuhause schon sein. Das Studentenwohnheim grenzte an das Unigelände, was einen kurzen Weg zur Uni bedeutete und war, wie schon erwähnt, spottbillig, aber das war auch das einzig Positive, was man über die Unterkunft sagen konnte. Putz blätterte von den weißen Außenwänden ab und die Tür hang auch schon nicht mehr richtig in den Angeln und war obendrein noch mit Kritzeleien und Graffitis übersehen. Der Hausmeister meckerte jedes Mal darüber und doch waren sie immer noch da. Na gut, das Adjektiv tatkräftig passte ja auch nicht gerade zu ihm, Mia würde mürrisch und übellaunig vorziehen. Sie zog die Tür auf und sie und Isabelle traten ein. Zugleich traf sie die üblichen Gerüche: Rauch - obwohl Rauchen in dem Wohnheim ausdrücklich verboten war, aber das hatte noch keinen daran gehindert -, der Geruch nach fettigen Pizzen und sonstigen Schnellgerichten, die von den meisten Studenten bevorzugt verzehrt wurden, und die Art von Gestank, die man in der Schulumkleide immer vorgefunden hatte: Schweiß, billiges Deo und Parfüm. Mia kräuselte die Nase.
„Kommst du noch mit?", sie wandte sich Isabelle zu, die ihre Frage beantwortete, in dem sie voller Elan voran zu Mias und Sams Zimmer lief.
„Was denkst du denn?", fragte sie dabei fröhlich.
Mia lachte. „Wir müssen eigentlich lernen.", erinnerte sie.
Isabelle drehte sich zu ihr um und zog eine Grimasse.
„Ernsthaft?"
Mia schüttelte grinsend den Kopf. „Du hast recht. Nach dem unendlich langen Vortrag von Professor Bornkessler bekomme ich sowieso nichts mehr in meinen Kopf."
Sie lief die Treppe hinauf und erreichte die Tür. Sie schloss auf und rief in den kleinen Raum:
„Sam?"
Keine Antwort. Sie sah sich in dem winzigen Zimmer um und kam zu dem Entschluss, dass Sam nicht da war. Ermattet schmiss sie sich auf ihr Bett und Isabelle legte sich neben sie in Sams leeres Bett. Ihr Zuhause bestand aus einem Raum, der so klein war, dass er gerade einmal Platz für eine Person beherbergte und doch hatte man zwei Betten in den Raum gequetscht. An den Hauptwohnraum - der Ausdruck war stark übertrieben - grenzte noch ein genauso kleines Badezimmer und das war es dann auch schon. Mia dankte wieder einmal dem Himmel, dass sie gerade Sam als Zimmergenossin bekommen hatte. Nicht auszudenken, hätte sie sich die Besenkammer mit einer Person teilen müssen, die sie nicht leiden könnte. Ihre Mum wäre zutiefst entsetzt, hätte sie ihre Unterkunft zu Gesicht bekommen. Genau deshalb wehrte sich Mia entschieden gegen ihren Vorschlag, sie doch mal besuchen zu kommen. Sie wusste genau, wie dieser Besuch enden würde. Ihre Mum würde sie drängen, zurück zu ihr zu ziehen oder aber sie würde versuchen, ihr Geld zu geben. Sie liebte ihre Mum, doch trotzdem war sie heilfroh gewesen, als sie ausziehen konnte. Sie musste lernen, auf eigenen Beinen zu stehen und das schaffte sie nun mal nicht, während sie noch zu Hause wohnte. Und Geld von ihrer Mum wollte sie deswegen nicht annehmen, weil ihre Mutter sowieso schon ziemlich knapp bei Kasse war. Außerdem wollte sie auch in dieser Angelegenheit auf eigenen Beinen stehen. Es fühlte sich gut an, für ihr Dach über den Kopf und ihr Essen selbst aufzukommen. Als könnte Isabelle Gedanken lesen, schlug sie plötzlich vor:
„Wollen wir deine Mum besuchen? Ich muss sowieso noch in die Stadt, um mir für morgen Abend neue Schuhe zu kaufen."
Sie setzte sich aufgeregt auf.
Mia zermarterte sich das Gehirn darüber, was morgen war, doch zum Glück musste sie nicht lange rätseln. Auf dem Weg in die Stadt erzählte Isabelle gut gelaunt von ihrer geplanten Party morgen. Die Straßen, Gehwege und Dächer waren schneebedeckt und vom Himmel rieselte leise schon weiterer Schnee hinab. Die Uni lag ziemlich zentral, weshalb der Weg in die Innenstadt nie besonders lang war. Mia legte gedankenverloren den Kopf in den Nacken und genoss das Gefühl des Schnees, wie er sanft auf ihr Gesicht fiel. Ein Quietschen, seitens Isabelle, ließ sie aufschrecken.
„Oh, Mia, schau nur!", rief sie euphorisch. Sie zog Mia am Arm mit zu dem Schaufenster eines Schuhladens und zeigte aufgeregt auf die Pumps, die darin ausgestellt waren. Sie waren sehr hoch und dunkelrot, mit einem glitzernden Riemchen.
„Die sind wie für mich geschaffen!"
Mia grinste, während sie einen Blick auf die besagten Schuhe warf. Ihr Geschmack waren sie ganz und gar nicht, aber sie sparte sich ein Kommentar.
„Tobias werden die Augen rausfliegen!", Isabelle sah sie mit funkelnden Augen an.
Mia stockte. „Tobias?", fragte sie verwirrt.
Isabelle kniff anklagend die Augen zusammen. „Mia! Das ist nicht dein Ernst! Ich hab dir doch gerade die ganze Zeit von ihm erzählt! Du hast mir gar nicht zugehört!", schmollend sah Isabelle sie an.
Mia unterdrückte ein Schmunzeln. „Sorry.", sagte sie scheinbar schuldbewusst.
„Süßer Typ, den ich neulich im Ibiza getroffen habe. Wollte meine Handynummer und kommt morgen zu meiner Party.", fasste Isabelle ungeduldig zusammen. Das Ibiza war eine Bar, in die Isabelle Sam und Mia schon einige Male geschleppt hatte.
Kann sie sich nicht immer so kurz halten?, dachte Mia innerlich grinsend. Sie ließ sich von Isabelle in den Laden ziehen, dessen Eingangstür ein fröhliches Ding-Dong von sich gab. Zugleich huschte eine perfekt geschminkte und gestylte Frau hinter der Kasse hervor, um sie zu begrüßen. In ihren Augen leuchteten förmlich die Eurozeichen.
„Hallo-ho!", flötete sie. „Was kann ich für euch tun?"
Mia stellte sich auf eine lange Wartezeit ein und sah sich nach einer Sitzgelegenheit um.
Isabelles Einkaufslust wurde von ihren Eltern voll und ganz unterstützt. Sie waren reiche Chirurgen, die Isabelle zum Anfang ihres Studiums eine eigene Wohnung geschenkt hatten - luxuriös und beinahe schon verboten groß für nur eine Person. Seit eher versuchte Isabelle Sam und Mia zu überreden, zu ihr zu ziehen.
„Warum tut ihr euch dieses schäbige, olle Studentenzimmer an? Ihr könntet Luxus pur haben! Stellt euch das doch mal vor: Wir drei bilden eine Mädels- WG!"
Die Wahrheit war, dass sie es nicht lange aushalten würden, mit Isabelle unter einem Dach zu leben. Sie mochten sie, sogar sehr, doch Isabelle war schrecklich anstrengend und laut. Und dann war da noch ihr Männerverschleiß…Sam und Mia waren sich einig. Auch wenn Isabelle das in keinster Weise nachvollziehen konnte.

Als Mia es endlich schaffte, Isy aus dem Schuhladen zu bekommen, dämmerte es bereits. Sie legten den kurzen Weg zu dem Reisebüro zurück, in dem Mias Mutter arbeitete, und als sie das Gebäude erreichten, spürte Mia Freude in sich aufsteigen. Sie hatte ihre Mum viel zu lange nicht mehr gesehen und freute sich auf ihre herzliche Umarmung. Vor dem Studium hatten sie viel, viel mehr zusammen unternommen, deshalb fiel es Mia immer noch schwer, ihre Mum so selten zu sehen. Das Schaufenster des Reisebüros war ebenfalls weihnachtlich geschmückt, aber weit geschmackvoller, als das des Schuhladens. Isabelle zog die Tür auf und auch diese gab zugleich ein Ding-Dong von sich.
„Guten Tag! Wie kann ich Ihnen….", ihre Mum wuselte aus dem hinteren Bereich des Reisebüros hervor, in der Hand eine Kaffeetasse.
Sie stockte, als sie ihre Besucher erkannte. „Mia!", rief sie freudig aus.
Mit ein paar Schritten war sie bei ihr und drückte sie fest an sich.
„Hey Mum.", Mia erwiderte ihre Umarmung liebevoll lächelnd.
Mias Mum wandte sich Isabelle zu und begrüßte auch sie herzlich. Während Isabelle sich im Laden die Prospekte ansah, nahm Mia ihre Mum beiseite.
„Wie geht es dir?", fragte sie.
Linda blickte ihre Tochter an, die sie besorgt mit ihren saphirblauen Augen musterte, dieselben Augen, die auch ihr Vater hatte, und wurde von einer Welle der Zuneigung überschwemmt. So öfters sie die Ehe mit Mias Vater, Alessandro, auch bereits bereut hatte, eines hatte sie niemals bereut: Ihre Kinder bekommen zu haben. Sie war so unglaublich stolz auf sie, dass sie bei dem Gedanken an sie jedes Mal lächeln musste. Aber nicht nur das, ihre Kinder erinnerten sie an glücklichere Zeiten mit Alessandro, Zeiten, in denen sie für ihn noch an erster Stelle gestanden hatte. Sie verdrängte diesen Anflug von Melancholie und antwortete ihrer Tochter:
„Mir geht es gut. Aber jetzt erzähl doch mal, wie läuft es mit deinem Studium? Hast du gerade sehr viel zu lernen?"
Das Studium war ein komplexes Thema. Linda war alles andere als begeistert gewesen, als Mia ihr eines Morgens eröffnet hatte, Allgemein-Chirurgie studieren zu wollen, genau wie ihr Vater. Auch wenn sie das im Nachhinein ungern zugab, der Hauptgrund für ihre Bestürzung, war die Angst gewesen, dass das Studium Mia in ihren Vater verwandeln würde: Egoistisch und nur noch für den Job lebend. Sie wollte um keinen Preis, dass sie auch noch ihre Tochter verlor. Aber kein einziges Mal hatte sie sich erlaubt, etwas in dieser Richtung zu Mia zu sagen. Stattdessen hatte Linda sie in ihrem Vorhaben bestärkt und unterstützt. Aber ihre Angst blieb ihr beständig erhalten, auch wenn sie inzwischen stolz auf Mias Ehrgeiz sein konnte.
Mia seufzte. „Es geht."
Ihre müden Augen verrieten ihre Lüge. Linda spürte Besorgnis in sich aufsteigen. Sie fasste nach der Hand ihrer Tochter und sagte entschlossen: „Nächstes Wochenende kommst du mal wieder nach Hause!"
Mia lächelte und gab stumm ihre Zustimmung.

Als Linda um 20 Uhr schließlich zur Ladentür hinaus trat und sie hinter sich zuschloss, waren ihre Gedanken immer noch bei ihrer Tochter. Sie erinnerte sich wieder an die Zeit, in der sie und ihr Bruder noch klein gewesen und wegen jedem Problem zu ihr gerannt waren und lächelte wehmütig. Ihre Stiefel versanken in dem dichten Schnee, der auf dem Boden lag, als sie zu ihrem Auto lief. Es war noch kein Ende in Sicht, es schneite stetig weiter. Linda liebte die Winter- und Weihnachtszeit, besonders seit die Kinder aus dem Haus waren, denn die Weihnachtstage waren fast die einzige Zeit im Jahr geworden, zu der sie all ihre Kinder bei sich hatte. Leider war da auch noch Alessandro- er war an Heiligabend auch immer anwesend und Linda durfte es ihm noch nicht mal verbieten, denn schließlich waren es auch seine Kinder. Sie langte mit vor Kälte geröteten Fingern in ihre Manteltasche und zog den Autoschlüssel hervor. Sie machte, dass sie schnell ins Innere kam und schaltete dann erst einmal die Klimaanlage und die Sitzheizung an. Was für eine Kälte!, dachte sie zitternd. Widerwillig stieg sie wieder aus und befreite mit einem kleinen Kehrbesen ihr Auto von den gröbsten Schneemassen. Schließlich reihte sie sich endlich in den dichten Verkehr ein, der schon wieder auf den Straßen herrschte. Das Reisebüro lag mitten in der Innenstadt Rudingerhains, einer mittelgroßen Stadt in Berlin, was natürlich für das Geschäft nur von Vorteil war. Unzählige Passanten liefen täglich daran vorbei und manche von ihnen ließen sich von ihrem Wunsch nach einer Auszeit treiben und kamen in das Reisebüro, um sich Angebote für den nächsten Urlaub einzuholen. Besonders jetzt, wo es draußen kalt und ungemütlich war, herrschte in ihrem Laden regelmäßig guter Betrieb. Es verwunderte sie jedes Jahr aufs Neue, wie viele Leute um die Weihnachtszeit herum verreisen wollten. Aber andererseits hatte sie dafür auch Verständnis. Manchmal würde sie dem Weihnachtstress auch gerne vorzeitig entfliehen.
Es war absolut nicht ihr Plan gewesen, einmal in einem Reisebüro zu arbeiten. Mitten in ihrem Architektur-Studium, war sie mit Jon, Mias Bruder, schwanger geworden. Nachdem sie bemerkt hatte, wie schwer es war, das Kind und das Studium unter einen Hut zu bekommen, hatte sie letzteres notgedrungen abgebrochen. Vielleicht hätte sie es geschafft, beides zu schultern, wenn Alessandro sie mehr unterstützt hätte. Linda seufzte, als der altbekannte Groll in ihr hochstieg. Sie schaltete das Radio ein und stockte, als sie das Lied erkannte, welches gerade gespielt wurde. Es war ein Lied, das aus der Zeit stammte, in der sie Alessandro kennen gelernt hatte. Kopfschüttelnd wechselte sie den Sender. Dann seufzte sie erneut und lehnte den Kopf gegen die Kopflehne. Es sah ganz so aus, als würde es noch lange brauchen, bis sie in ihrem 20 Kilometer entfernten Zuhause wäre. Die lange Autoschlange vor ihr bewegte sich nur alle paar Minuten ein Stück. Während sie mitten drin feststeckte, sah sie dem leise und stetig herunter rieselnden Schnee zu.

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23. Mar 2014

Hallo,
ich bin die Neu-Leserin und sehr angetan von deinem Schreibstil.
Freue mich darauf zu lesen, wie s in deiner FF weiter geht.

spark 21. Mar 2014

Hey,
also ich finde deine Geschichte bisher wirklich wunderbar! Also total toll beschrieben und ich finde Jarik irgendwie auch ganz toll. Ich würde nur langsam mal mehr von der Geschichte zwischen Marlon und Catharina erfahren, ich meine, bis jetzt weiß man ja eigentlich noch überhaupt nichts genaues! Und ich frage mich bei jedem neuen Kapitel, kommt jetzt was? :D
Ich finde auch Kimberly und Tessa richtig toll. Also irgendwie so schön beschrieben, die wirken richtig authentisch! Also ich freu mich auf jeden Fall auf ein neues Kapitel!
Mich stört nur, dass du jetzt zwei Tage hintereinander akutalisiert hast, ohne ein neues Kapitel zu posten! :)
Da freue ich mich schon auf ein neues Kapitel und es ist gar keins da. :(
Aber sonst finde ich es echt super!
xx spark

06. Mar 2014

Hey erstmal,
Oh anscheinend bin ich die erste, die hier eine Rezi hinterlässt. Soll mir recht sein.
Also auf jeden Fall gefällt mir deine Geschichte sehr und ich hab sie mir eben in einem Rutsch durchgelesen und dir gleich 5 Sternchen gegeben. ;) Schon der Prolog ist interessant und das auf zwei Weisen, man möchte einmal erfahren, was Marlon Caty angetan hat und auf der anderen Seite machst du ganz am Ende ja schon eine Andeutung darauf, dass Caty für Marlon auf jeden Fall nicht so unbedeutend ist, wie er tut.
So weiter, ich finde deinen Schreibstill sehr angenehm zu lesen und du drückst dich sprachlich echt schön aus. Auch diese Wechsel der Perspektive, was mich beim ersten Mal ein wenig verwirrt hat, finde ich eine tolle Idee, um einen die Gefühle die anderen Charaktere naher zu bringen. Ein kleiner Pinot,den du vielleicht verbessern könntest, wobei ich mir nicht sicher bin, ob das Ansichtsache ist, ist, dass du relativ wenig Dialog in den bisherigen Kapiteln hast. Das würde, denke ich die Geschichte, noch ein wenig lebhafter machen. Aber sonst prima geschrieben. ;)
Dann zum Inhalt, obwohl du glaube ich erst 6 Kapitel o so gepostet hast, ist deine Story schon irre spannend. Durch diese Vorgeschichte von Caty und Marlon bspw.. Auch stellt sich bei mir natürlich die Frage danach, warum Marlon so ist, wie er ist und warum er Caty (oder auch andere Menschen, die laut ihm perfekt sind???) so hasst. In deiner Kurzbeschreibung heißt es ja schon, dass dazu noch mehr kommen wird, also versuch ich mich mal zu gedulden. Auch die andere Charaktere gefallen mir gut, und diese problemmatische Familiengeschichte mit dem Vater, dem der Job wichtiger als die Familie ist und der starken Mutter, die trotzdem sehr besorgt um die Kinder zu sein scheint, kommt auch authentisch rüber. Ich hoffe du schreibst dazu noch etwas, wie das der Vater sich entschuldigt oder Mary sich n Neuen sucht. Und mal sehen ob da noch was aus Catys Bruder und ihrer Freundin wird. Ich bin gespannt.
Dann hoffe ich für die folgenen Kapitel, dass Caty nicht immer so übel mitgespielt wird, sie muss einem einfach leid tun. Diese Demütigungen mit Marlon und dann ist dieser Bibliotheks-typ (Namen hab ich gerade vergessen) auch noch Professor?! Also ich hoffe Sie hat in Zukunft ein wenig mehr Glück.
Oh und noch eine kleine Anmerkung, woher hat Marlon Caties Handynummer? Ist mir grad eingefallen, dass darauf gar nicht eingegangen wird.
So das wars jetzt aber. Schreib auf jeden Fall weiter, ich freu mich schon mehr von deiner Geschichte zu lesen.
GLG
Oh nochwas, ich wollte schon auf den Absende-Button klicken. Ich mag deinen Titel sehr, von wegen Sound = Musik, Heart = Liebe, finde ich total passend.