Does He Know...?

vor 5 Mon.
Ich konnte dieses Bild nicht vergessen. Er war genau da gewesen. Ich war nachts aufgewacht und er hatte im dunkeln an der Tür des Schlafzimmers gestanden. Er stand einfach nur da. Er sagte nichts, bewegte sich nicht. Er hatte nur so einen bösen Blick drauf gehabt. Er machte mir so verdammt Angst. // Nach dem Tod von Hope's (19) Freund Jason, ge..
One Direction Drama P16 Slash In Arbeit

Prolog

Heyy hoo :)) Willkommen zu meiner neuen FF !! Does He Know . Ich hoffe sehr sie wird euch gefallen, bitte seit so nett und lasst mir allgemein Rezis da oder irgendwas an dem ich erkennen kann, dass diese FF euch gefällt und ich weiter schreiben soll :) Kritik und verbesserungsvorschläge nehme ich auch gerne entgegen, vorrausgesetzt sie ist nett ausgedrückt! :-*
Aber jetzt: Viel Spaß <3

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Es war ein dunkler und grauer Nachmittag gewesen. Es hatte in Strömen geregnet und immer wieder hatte der Himmel Blitze gefolgt von lautem Grollen von sich gegeben. Kaum Autos hatten auf den Straßen gefahren, nur das in dem ich gesessen hatte. Ein paar Minuten waren wir gefahren und hatten dann vor dem Kölner Krankenhaus gehalten. Mit einem Gesichtsausdruck zu dem das Wetter wie die Faust aufs Auge gepasst hatte, war ich durch den Regen auf den Eingang zu gegangen. Mit meiner Mutter vor mir war ich zur Repzeption gegangen und nach dem einen Namen gefragt. Die Frau hatte uns die Zimmernummer gegeben und wir waren sofort eilig zum Aufzug gelaufen. Als wir das richtige Zimmer gefunden hatten zögerte ich nicht sondern hatte einfach nur die Tür aufgemacht und war reingegangen. Von dem weißen Krankenhausbett hatte mich mein Freund Jason mit schwachem aber erfreutem Blick angesehen. Meine Mutter war zu seinen Eltern gegangen und zusammen hatten sie den Raum verlassen, sodass ich nun mit ihm alleine im Zimmer gewesen war. "Wieso hast du mir nichts gesagt?" hatte ich trocken gefragt. "Ich wollte, dass du die letzte Zeit mit mir genießen kannst." hatte er mit brüchiger Stimme geantwortet. "Du hättest es mir sagen sollen." meine Stimme hatte angefangen zu zittern und Tränen waren mir in die Augen gelaufen. "Komm her." hatte Jason geflüstert und streckte die Hand nach mir aus. Überall war er verkabelt gewesen und man hatte ein regelmäßiges, jedoch schwaches Piepen des Herzgenerators gehört. Langsam war ich zu seinem Bett gelaufen und hatte mich an den Rand gesetzt. Stumm hatten wir eine Weile verbracht in der meine Hand mit seinen Finger gespielt hatte. Seit letzter Woche waren Jason und ich 3 Jahre zusammen gewesen. Ich hatte ihn in der 10. Klasse kennen gelernt, zu der Zeit war er in der 12. gewesen. Er hatte eine Diagnose bekommen, dass er Chronische Leukämie hatte. Vor einer Woche war alles normal gewesen doch plötzlich war es gekommen und vor mir hatte er es so gut es ging versteckt. Ich hatte gewusst, dass etwas nicht stimmt, doch damit hatte ich nicht gerechnet. „Hope...“ hatte Jason angefangen, hatte aber aufhören müssen zu sprechen. Als er wieder gekonnt hatte, hatte er weitergesprochen. „Hope ich möchte, dass du weißt, dass ich dich über alles und jeden liebe und nie auch nur eine einzige Sekunde daran gezweifelt habe. Ich bin so froh, dass ich dir begegnet bin, du hast die letzten 3 Jahre zu der besten Zeit meines ganzen Lebens gemacht und dafür bin ich dir unendlich dankbar.“ Weitere Tränen waren mir in die Augen geschossen und mir die Wangen runtergeflossen. Ich hatte einen Blick auf den Herzgenerator geworfen und festgestellt, dass es langsamer lief als eben. Meine Unterlippe hatte angefangen zu zittern und ich hatte kurz vor dem großen Heulkrampf gestanden, doch das letzte was ich gewollt hatte, war dass Jason mich so traurig sah. Doch er hatte mich nur mit einem lächeln und einem tieftraurigen Blick in den Augen angesehen. „Du bist meine Hope.“ hatte er geflüstert und meine Hand zu seinem Mund geführt, sodass er sie küssen konnte. „Und du wirst immer meine Hope bleiben...“ Ich merkte wie ihm immer wieder die Augen zufielen. Dass der Herzgenerator nun noch langsamer lief hatte mich in Panik versetzt. Doch mit großen Augen hatte ich nur zu meiner großen Liebe gesehen. „Ich liebe dich auch. Über alles und jeden!“ hatte ich mit Tränenerstickter Stimme geflüstert. „Ich weiß.“ hatte Jason nun schwach geflüstert und seine Augen geschlossen. Panisch hatte ich zum Herzgenerator gesehen der nur noch in größeren Abständen einen Herzschlag zeigte. Der durchgängige Ton und die rote Linie die danach gekommen waren, hatten mich zum traurigsten Menschen der Welt gemacht. „Verlass mich nicht!“ hatte ich raus gebracht und ich hatte mich an Jason's Brust gelegt um nochmal seinen Geruch einzuatmen. Zitternd hatte ich ihm einen letzten Kuss auf die noch leicht warmen Lippen gegeben. Danach war ich so in meinen eigenen Tränen untergegangen, dass ich gar nicht bemerkt hatte, wie Ärzte hereingeeilt kamen und meine Mutter und Jason's Eltern angefangen hatten zu schluchzen.

Seid dem Tod von Jason, dem Jungen den ich 3 Jahre lang unerbittlich geliebt hatte und es immer noch aus ganzem Herzen tat, war jeder Tag ein Stück mehr meiner Welt zusammengebrochen und ein Teil meiner selbst kaputtgegangen. Tage und Nächte lang hatte ich ohne Pause geheult, ich hatte mich jede Sekunde gefragt: Warum? Wofür? Und jetzt? Mein Leben hatte keinen Sinn mehr, ich hatte niemanden mehr der mich Abends in die Arme nahm und am nächsten Morgen auch noch bei mir lag. Ich hatte mich von allen Leuten abgeschottet, von meinen Eltern, von meinen Freunden, sogar von meinem besten Freund mit dem ich normaler weise über alles reden konnte. Meine Eltern waren genauso traurig gewesen wie ich, doch sie hatten gesagt ich solle in die Schule gehen, es wenigstens versuchen. Doch auch da hatte ich nichts mehr wahrgenommen, die Welt um mich herum stand auf Zeitlupe, die Stimmen um mich herum waren nur unklare leise Geräusche gewesen. Und wirklich jeder hatte den Grund gekannt. Letztendlich hatte ich eine Ärztliche Bescheinigung bekommen, dass ich zuhause bleiben sollte, da meine Psyche am Tiefpunkt gewesen war.
Seid diesem Tag an, hatte es jeden Tag geregnet, als hätte der Himmel mit mir geheult. Als hätte Jason da oben mit mir getrauert. Seid diesem Tag an, hatte ich mich gefragt, wofür das Leben eigentlich noch Lebenswert war.

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Bitte verurteilt mich nicht wegen der Krankheit ;-) Ich bin keine ausgebildete Ärztin :-)

Und!
Ich möchte hier niemanden beleidigen oder schlecht machen. Es geht nur darum dass in dieser Story die Personen den echten 1D Boys ähneln und ich ihren Charakter größtenteils neu erfunden habe :)

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poppse17 25. Jul 2017

Die Fanfiction ist echt meega, meega gut!!!
Kommt noch ein Kapitel oder ist jetzt Ende?
Hoffentlich nicht:)

Mialler 27. Jul 2017
Viel Dank sie ist auch meine lieblings ff, es kommt noch ein richtiges Ende ich weiß nur nicht genau wann
JulieDeJaVu 01. Nov 2015

Hoffentlich schreibst du bald weiter:)
Würde mich freuen^^

AnnLee 06. Aug 2015

Du bist eine FF- Leiche bei mir :(
Wann geht's endlich weiter? :)

Mialler 06. Aug 2015
Danke für dein Rezi es tut mir leid dass ich so lange nicht weiter gemacht habe, aber die Motivation ist mir einfach weggegangen da sich einfach niemand mehr gemeldet hat :( aber es freut mich dass du geschrieben hast und ich werde demnächst sicher weiter machen :) LG