Zweischneidig

10.08.15 00:59
Ich bin Helena. Helena Doyle. Ich werde erpresst, und von meiner Familie ferngehalten. Sie suchen mich, aber ich darf mich ihnen nicht mehr zeigen. Die Menschen, die mich nun aufgenommen haben, wissen wenig über mich. Sie halten mich für eine von ihnen, eine Mutantin. Und solange ich hier bin, plane ich den perfekten Mord. Denn mein Erpresser..
X-Men The Avengers Drama P16 Slash Pausiert
Inhaltsverzeichnis

Scott Summers

Hallo, ich wollte mich bedanken, dass ihr diese ff zu lesen begonnen habt. Nur eine kurze Anmerkung, das ist eine Crossover-fanfiktion. Solltet ihr meine Hauptperson mit der Zeit mögen, schreibt mir bitte, dann habe ich eine Überraschung für euch ;) Ach ja, und noch was: Nur dieses Kapitel ist so kurz, ich schwöre es ^^ Liebe Grüße, ich.
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Ich sah nicht gerade gut aus. Meine Sachen waren zerrissen und man konnte meine Haut sehen. Ich musste mir einen Mantel besorgen, viel zu groß. Und meine Haare erst, das dunkelgrün an den Spitzen schimmerte traurig, als ob mich meine Haare aufmuntern wollten. Selbst mein lieber Hund war weg. Aber ich konnte weder ihn noch die Anderen je wiedersehen. Es machte es auch nicht besser, das ich in einer dreckigen Sackgasse, zwischen Mülltonnen saß. Aber nur so konnten sie mich nicht finden, so und ohne jede Erkennungszeichen.
„Entschuldige?“ Ich sah hoch. Ein junger Mann mit Sonnenbrille ging vor mir in die Knie.
„Mein Name ist Scott Summers. Darf ich deinen erfahren?“ Ich legte den Kopf schief. Ich merkte, dass er mich musterte, drängte die gewohnten Bilder und Emotionen zurück. „Wieso brauchen sie meinen Namen, Scott Summers?“, fragte ich. Er lächelte. „Das ist schwer zu erklären, viele glauben nicht was ich ihnen erzähle.“ Er sah mich an, registrierte meine Male. Ich zog den Mantel so gut wie möglich über sie. Er sah wieder in mein Gesicht. Ich sah ihn kühl an. „Versuchen sie es, manche sind besser informiert als andere.“ Er fuhr sich durch die blonden Haare.
„Kurz und knapp, ich sehe schon. Ich bin ein Mutant. Schon mal von ihnen gehört?“ „Ja, durchaus.“ „Gut. Ich komme, geschickt von dem Anführer der guten Mutanten, Charles Xavier. Er ist auf dich aufmerksam geworden, durch seine spezielle Fähigkeit. So merkt er, dass ein neuer Mutant seine Hilfe braucht.“ Ich schnaubte. „Ich glaube kaum, dass er mich so gefunden hat, aber wenn er es ihnen erzählt hat.“ „Jetzt weiß schon eine Neue mehr als ich…“, grummelte er leise. „Wie dem auch sei, du scheinst wirklich Bescheid zu wissen. Kommst du also mit? Du bist laut Charles minderjährig, wir bieten dir an, auf unsere spezielle Schule zu gehen. Nur Mutanten.“ Ich stand auf und zog meine Ärmel so hin, dass man meine Male nicht sehen konnte, denn sie gingen mir fast über den ganzen Körper. „Wenn ich mitkomme, könnte ich Kleidung bekommen, die bis auf die Hände und den Kopf alles verdeckt?“ Er runzelte die Stirn. „Das lässt sich sicher machen.“ „Danke, das wäre mir sehr wichtig. Dann komme ich mit ihnen mit, Scott.“ Nun hielt ich ihm meine Hand hin.
„Gestatten, Helena Doyle.“ Er nahm sie und schüttelte sie. „Scott Summers. Erneut.“

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