Umzug nach Korea

vor 4 Mon.
Das 17 jährige Mädchen Kyu lebt mit Ihrer Mutter Yvon in Deutschland. Yvon lernte einen koreanischen Mann den Sie schätzen und lieben lernte kennen, daraufhin beschloss Sie aus Liebe mit Ihrer einzigen Tochter und dem neuen Partner das Leben in Deutschland hinter sich zulassen. Dieser Umzug veränderte Kyu's ganzes Leben.
Liebe/Romantik Romanze P12 Drama In Arbeit

(1) Umzug nach Korea

Es ist ein kalter Herbst im Jahr 2015.
Eines morgens weckte mich meine Mutter und sagte
zu mir: ,,Kyu, wenn Du fertig bist, komm dann mal bitte in die Küche.''
Ich sah sie mit verschlafenden Augen an und seufzte.
Ich lief ins Bad und machte mich frisch, danach lief ich die Treppen
runter in die Küche.
Setzte mich wie gewohnt an den Tisch, doch was ich dort hören musste,
riess mir den Boden unter den füßen weg.
Meine Mutter sagte mit einem Lächeln: ,,Wir ziehen nach Korea.''
Ich schaute sie an und konnte es nicht fassen, ich schüttelte meinen Kopf langsam hin und her, meine Gesichtszüge veränderten sich schlagartig.
Ich stand auf und rannte nach oben auf mein Zimmer.
Meine Mutter sagte zu ihrem neuen Lebensgefährten der gerade da war: ,,Hab ich was falsches gesagt ?''
Als ich mich auf mein Bett setzte, holte ich unter meinem Kopfkissen ein Bild meines verstorbenden Vaters hervor.
Es fielen kleine Tränen auf das Bild, und ich drückte es fest an mich.
Plötzlich klopfte es an meiner Zimmertür und meine Mam kam herein, sie fragte mich was los sei, doch ich konnte Ihr keine Antwort geben, denn der Schmerz verschloss all meine Worte.
Sie sah das Bild in mein Händen und setzt sich zu mir auf's Bett.
,,Hey,was ist los ?
Ich weiss das es nicht immer einfach für dich ist, ebenso wie für mich, doch wir
müssen nach vorn schauen'', sagte meine Mutter.
Ich fragte sie mit Tränen: ,,Vermisst Du Papa nicht auch so sehr wie ich es tu ?''
Sie sagte nur: ,,Aber natürlich vermisse ich deinen Vater.’’
Meine Mutter stand auf lief zur Zimmertür und drehte sich zu mir : ,,Packe bitte deine Sachen zusammen, wir werde in 2 Tagen fliegen und das Leben hier hinter uns lassen'', und schloss hinter sich die Tür.
Ich lag die ganze Nacht wach und wusste nicht was ich tun sollte ?
Wie jeden Morgen stand ich auf, machte mich frisch und lief hinunter in die Küche, doch dieses mal setzte ich mich nicht an den Tisch.
Ich wollte gerade aus der Haustür gehen, bis meine Mutter fragte: ,,Wo willst Du so zeitig hin ?''
Ich drehte mich um und meinte: ,,Weg.’’
,,Das seh ich nur wohin ?'', fragte sie.
Ich meinte nur genervt: ,,Man darf sich doch wohl von seinen Besten Freunden verabschieden ?''
Und schloss die Tür hinter mir.
Ich traff mich mit meiner Besten Freundin Maria und meinem Besten
Freund Jan im Park.
Wir lachte viel zusammen, weinten, alberten viel, wir gingen durch dick und dünn, wir stritten auch mal, doch nicht's konnte uns aus einander bringen.....bis jetzt.
Meine zwei Besten saßen auf der Parkbank, wärend ich Ihnen alles erzählte, sie konnten es nicht glauben.
Wir genossen noch die Zeit mit einander die uns blieb, denn bald würde es heißen
´´Abschied nehmen´´
Keiner von uns wusste ob wir uns jeh wiedersehen würden ?
Ich vermisse sie jetzt schon wie wahnsinnig.
Am späten Abend verabschiedete ich mich von Ihnen und ging mit Rückblick und Tränen nach hause.
Meine Mutter sagte als ich die Tür schloss: ,,Komm zu Abendessen''.
,,Ich habe keinen Hunger'', und ging traurig auf mein Zimmer.
Ich befürchtete schon, diese Nacht wieder nicht schlafen zu können, also lag ich wieder wach, und dachte an meine Freunde.
Am nächsten Morgen war es dann soweit, der Umzug in ein fremdes Land.
Meine Zimmertür ging auf und ich drehte mich hin.
,,Du bist ja schon auf den Beinen ?'', sagte meine Mutter.
,,Ja, schon lange'', antwortete ich mit trauriger Stimme.
,,Jetzt mach nicht so ein Gesicht es ist kein Weltuntergang, komm beeile dich etwas'', vorderte meine Mutter.
Als sie aus der Tür war sagte ich leis: ,,Für mich ist es mehr als ein Weltuntergang''.
Nun stand ich vor unserem Haus in dem mein verstorbender
Vater groß geworden war.
Ich blickte das Haus mit Erinnerungen an, ich hörte wie ein Stimme raf: ,,Kyu'', und drehte mich um.
,,Wir wollten dich noch mal sehen, bevor Du gehst und Dir das hier
(Bild von Jan, Maria und Kyu zusammen) geben, als Erinnerung''.
Ich sagte mit Freudentränen: ,,Jan….Maria.’’
,,Bitte vergiss eins nicht, wir bleiben immer die Besten Freunde'', sagte Jan traurig.
,,Für immer'', sagte Maria.
Und ich sagte: ,,Und ewig.’’
Wir schlossen uns fest in die Arme und wollten uns am liebsten
nicht mehr los lassen.
Das Taxi war vorgefahren, doch ich hielt meine Freunde fest.
,,Kyuuuu, komm jetzt das Taxi wartet nicht'', raf Mutter.
Ich musste mit Tränen und Schmerz, meine Freunde die wie Bruder und Schwester für mich waren, los lassen.
Als ich im Taxi saß blickte ich durch's Fenster zu mein Besten Freunden und winkte.
Sie winkten auch und das Taxi fuhr los.
Nach einer Stunde Fahrt erreichten wir endlich den Flughafen und stiegen aus.
Der Lebensgefährte meiner Mutter, und meine Mutter selbst, rannten, meine Mam raf nur: ,,Kyu, jetzt komm schon, beeile dich.’’
Wir übergaben der Frau unser Gepäck und stiegen ins Flugzeug.
Wir suchten unsere Plätze und setzten uns.
Als ich mein Sitzplatz fand, setzt ich mich ,schnallte mich an und steckte mir die Kopfhörer in's Ohr.
Den ganzen Flug über hatte ich nicht's anderes im Kopf aus das ich wieder zurück nach hause möchte.
Meine Mutter und Ihr Lebensgefährte schliefen, doch ich konnte
keine Auge zu machen.

Fortsetzung folgt.......

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Gelöschter Kommentar
20. Aug 2015

Hallo Doushite, einige Tipps:

Die Kurzbeschreibung ist inhaltlich nicht schlecht, aber an vielen Stellen noch verbesserungswürdig. Zunächst ist bei "Kyus" ein Apostroph unnötig und "koreanischen" schreibt man klein. Die Wiederholung des Wortes "Mutter" solltest du vermeiden, beispielsweise indem du ihren Namen, ihren Beruf oder ihr Alter erwähnst ("Die Friseurin lernt einen koreanischen Mann..." z.B.). Dann solltest du aber klar machen, dass die Protagonistin, also Kyu, nicht gemeint sein kann, da sie vielleicht zu jung ist etc. Dann wäre "... Mann kennen, in den sie sich verliebt. Daraufhin beschließt sie, mit ihrer einzigen Tochter und dem neuen Lebensgefährten ...". Beachte: es heißt NICHT "einzigste", das Wort gibt es gar nicht. Liest man immer wieder bei Jugendlichen. Zum Schluss ist die Erwähnung der "Jungs" nicht konkret genug. Neugierig machen, ja, aber nicht solche wagen Andeutungen. Und ich möchte dich darauf hinweisen, dass ein Fragezeichen vollkommen genügt und mehr als eins falsch ist.

LG, Kuzu

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